Damien Sandow: Bio

Damien Sandow

Damien Sandow erschien in der WWE mit dem Vorhaben, dem WWE-Universum ein in seinen Augen fehlendes Maß an Raffinesse zu verleihen. Der raffinierte Kampfstil dieses intellektuellen „Savor of the Masses“ sorgte schnell dafür, dass er sich schnell von seinen Herausforderern abhob, unabhängig davon, ob seine Gegner mit den Dingen, die er sagte, einverstanden waren. Der geschmackvolle Titan hat den Geist eines Philosophen im Körper eines Linebackers und äußerst unbarmherzige Aggressionen.

Eines der Highlights in Sandows WWE-Karriere war sicherlich, als der gerissene Superstar sich 2013 den Money in the Bank Vertrag holte. Nachdem der Preis in den Golf von Mexiko geworfen worden war, holte sich der „Enlightened One“ den Vertrag zurück, um ihn gegen John Cena einzulösen. Obwohl er das Match verlor, sorgte der immense Einsatz des Nachwuchs-Superstars dafür, dass ihm einiges an Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Kurz nach seiner Teilnahme am Andre the Giant Memorial Battle Royal bei WrestleMania 30 fügte Sandow seiner Persona ein neues Element hinzu: Er fing damit an, historische, lokale oder fiktive Persönlichkeiten aus Städten, in denen die WWE-Kämpfe stattfanden, zu imitieren, darunter Magneto von den „X-Men“, Sherlock Holmes, Davy Crockett, Lance Stephenson, Pete Rose, Abraham Lincoln und Paul Revere.

Sandow hoffte, dass sich seine neue Vorliebe für „Charakterentwicklung“ positiv auf seine Auftritte im Ring auswirken würde, während er voranschreitet. Allerdings muss man ihn nicht für seine kräftigen Bemühungen schätzen, da die Umsetzung einer Welt, die sich in seinem Sinn und nach seinem eigenen Empfindungsvermögen dreht, genug Dank ist. Nichts zu danken.

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