Dean Ambrose besiegte Intercontinental Champion Kevin Owens

Boston — Ihr wolltet einen Kampf? Intercontinental Champion Kevin Owens und Dean Ambrose haben bei WWE TLC 2015 einen abgeliefert.

Zwei der unvorhersehbarsten Brawler stiegen in den Ring, um den Intercontinental Championtitel untereinander auszufechten und als das Match vorüber war, wurde der Lunatic Fringe zum neuen Titelträger gekrönt. Durch einen atemberaubenden Konter der Pop-up Powerbomb in einen Hurricanrana in einen Pin bewies Ambrose, dass Präzision mächtiger ist, als rohe Kraft und dass Timing sich gegen Geschwindigkeit durchsetzt.

Fotos der Schlacht um den Intercontinental Championtitel ansehen

Ambrose brachte genau das richtige Werkzeug mit in dieses Tielmatch gegen Owens – nämlich eine ausgeklügelte Strategie. Wäre es nach dem Intercontinental Champion gegangen, so hätte es der Lunatic Fringe mental gar nicht erst bis ins Match geschafft. Die Kopfspiele starteten, sobald Owens – mit einem Mikrofon in der Hand – durch den Vorhang trat. Er verunglimpfte Boston, er verunglimpfte das Bostoner WWE Universum und er schwor, die Küchenschabe namens Ambrose zu zerquetschen.

Starke Worte von Owens, doch der Lunatic Fringe zeigte sich wenig beeindruckt. Statt unmittelbar auf den Champion loszugehen, blieb Ambrose sehr ruhig – bis die Ringglocke geläutet und das Match offiziell gestartet wurde. Von diesem Zeitpunkt allerdings gab es kein Halten mehr. Dabei sahen die  Anfangssequenzen dieses Matches eher nach einer wilden Parkplatz-Prügelei aus, als nach einem Sports Entertainment Wettkampf.

Trotz der Raserei, die Ambrose innewohnt, war es Owens, der sich die ersten Vorteile sicherte. Der kanadische Brawler bestimmte das Tempo, indem er seinen Gegner mit Chinlocks bearbeitete und ihn jedesmal ausbremste, wenn Ambrose versuchte, Fahrt aufzunehmen. Er mag zwar von sich behaupten, ein Preiskämpfer zu sein, doch hier ging es um weit mehr, als nur einen Scheck für den Intercontinental Champion. Owens genoss es sichtlich, seinen Kontrahenten weichzuklopfen.

Auf der anderen Seite ist Ambrose ein WWE Superstar, der quasi von einem Auto getroffen werden muss, wenn man versucht, ihn mit roher Gewalt zu stoppen. So dauerte es nicht lange, bis er Owens aus dem Ring warf und gleich mit einem Suicide Dive hinterher flog.

Der Lunatic Fringe versuchte im Anschluss, den Druck auf Owens aufrecht zu halten, wurde dabei aber ausgekontert und mit einem Fallaway Slam gegen die Zuschauerabsperrung katapultiert. Was folgte, war ein Running Senton auf den Hallenboden. Extrem hart, extrem effektiv. Der Champion sah alle Vorteile auf seiner Seit und rollte sich zurück in den Ring, damit der Ringrichter Ambrose auszählen konnte.

Für mehr als nur einen Moment sah es tatsächlich aus, als ginge der Plan von Owens auf, doch buchstäblich in letzter Sekunde kämpfte sich der Lunatic Fringe zurück ins Seilgeviert. Ambrose war zwar angeschlagen, aber es gelang ihm dennoch, einen zweiten Running Senton abzuwehren und Owens mit seinem eigenen Rebound Clothesline fast aus den Socken zu hämmern.

Als dann auch noch ein Flying Elbow Drop von der Ringecke ins Ziel ging, stand Ambrose unmittelbar vor dem Sieg. Doch beim Versuch, Owens zu pinnen, bekam dieser die Schulter hoch und so lief das Match weiter. Und nicht nur das, Owens schaltete noch einen Gang hoch. Auf der Ringecke stehend, konterte er einen Suplex Ansatz von Ambrose aus und zeigte stattdessen selbst einen Rolling Firemans Carry Slam, der die Innereien seines Gegners durcheinander wirbelte.

WWE Network: Dean Ambrose vs. Kevin Owens - Intercontinental Titelmatch: WWE TLC 2015

Dean Ambrose geht im Intercontinental Championtitel Match gegen Kevin Owens bei WWE TLC 2015 aufs Ganze.

Boston — Ihr wolltet einen Kampf? Intercontinental Champion Kevin Owens und Dean Ambrose haben bei WWE TLC 2015 einen abgeliefert.

Zwei der unvorhersehbarsten Brawler stiegen in den Ring, um den Intercontinental Championtitel untereinander auszufechten und als das Match vorüber war, wurde der Lunatic Fringe zum neuen Titelträger gekrönt. Durch einen atemberaubenden Konter der Pop-up Powerbomb in einen Hurricanrana in einen Pin bewies Ambrose, dass Präzision mächtiger ist, als rohe Kraft und dass Timing sich gegen Geschwindigkeit durchsetzt.

Video Highlights von WWE TLC, zur Verfügung gestellt vom WWE Network 

Ambrose brachte genau das richtige Werkzeug mit in dieses Tielmatch gegen Owens – nämlich eine ausgeklügelte Strategie. Wäre es nach dem Intercontinental Champion gegangen, so hätte es der Lunatic Fringe mental gar nicht erst bis ins Match geschafft. Die Kopfspiele starteten, sobald Owens – mit einem Mikrofon in der Hand – durch den Vorhang trat. Er verunglimpfte Boston, er verunglimpfte das Bostoner WWE Universum und er schwor, die Küchenschabe namens Ambrose zu zerquetschen.

Matchfotos: Intercontinental Champion Kevin Owens vs. Dean Ambrose 

Starke Worte von Owens, doch der Lunatic Fringe zeigte sich wenig beeindruckt. Statt unmittelbar auf den Champion loszugehen, blieb Ambrose sehr ruhig – bis die Ringglocke geläutet und das Match offiziell gestartet wurde. Von diesem Zeitpunkt allerdings gab es kein Halten mehr. Dabei sahen die  Anfangssequenzen dieses Matches eher nach einer wilden Parkplatz-Prügelei aus, als nach einem Sports Entertainment Wettkampf.

Exklusive WWE TLC Videos

Trotz der Raserei, die Ambrose innewohnt, war es Owens, der sich die ersten Vorteile sicherte. Der kanadische Brawler bestimmte das Tempo, indem er seinen Gegner mit Chinlocks bearbeitete und ihn jedesmal ausbremste, wenn Ambrose versuchte, Fahrt aufzunehmen. Er mag zwar von sich behaupten, ein Preiskämpfer zu sein, doch hier ging es um weit mehr, als nur einen Scheck für den Intercontinental Champion. Owens genoss es sichtlich, seinen Kontrahenten weichzuklopfen.

Auf der anderen Seite ist Ambrose ein WWE Superstar, der quasi von einem Auto getroffen werden muss, wenn man versucht, ihn mit roher Gewalt zu stoppen. So dauerte es nicht lange, bis er Owens aus dem Ring warf und gleich mit einem Suicide Dive hinterher flog.

Dean Ambrose besiegte Intercontinental Champion Kevin Owens

Der Lunatic Fringe versuchte im Anschluss, den Druck auf Owens aufrecht zu halten, wurde dabei aber ausgekontert und mit einem Fallaway Slam gegen die Zuschauerabsperrung katapultiert. Was folgte, war ein Running Senton auf den Hallenboden. Extrem hart, extrem effektiv. Der Champion sah alle Vorteile auf seiner Seit und rollte sich zurück in den Ring, damit der Ringrichter Ambrose auszählen konnte.

Für mehr als nur einen Moment sah es tatsächlich aus, als ginge der Plan von Owens auf, doch buchstäblich in letzter Sekunde kämpfte sich der Lunatic Fringe zurück ins Seilgeviert. Ambrose war zwar angeschlagen, aber es gelang ihm dennoch, einen zweiten Running Senton abzuwehren und Owens mit seinem eigenen Rebound Clothesline fast aus den Socken zu hämmern.

Als dann auch noch ein Flying Elbow Drop von der Ringecke ins Ziel ging, stand Ambrose unmittelbar vor dem Sieg. Doch beim Versuch, Owens zu pinnen, bekam dieser die Schulter hoch und so lief das Match weiter. Und nicht nur das, Owens schaltete noch einen Gang hoch. Auf der Ringecke stehend, konterte er einen Suplex Ansatz von Ambrose aus und zeigte stattdessen selbst einen Rolling Firemans Carry Slam, der die Innereien seines Gegners durcheinander wirbelte.

Unfassbar harte Prügeleien

Die meisten Superstars wären nach solch einer Aktion endgültig besiegt gewesen, doch der Lunatic Fringe schaffte es irgendwie, die Pop-up Powerbomb, die als nächstes folgen sollte, zu verhindern und stattdessen selbst den Dirty Deeds zu zeigen. Das gesamte WWE Universum war sich sicher, dass das Match entschieden war, aber der Champion bewies perfekte Ringübersicht und erreichte mit den Fingerspitzen das unterste Ringseil. Man kann über den selbsgefälligen Superstar sagen,was man will, aber solch eine Übersicht ist bewundernswert.

Zu seinem pech war dies allerdings die letzte geniale Idee von Owens. Statt sich einen Moment lang zu sortieren, setzte er sofort zum zweiten Versuch der Pop-up Powerbomb an. Der Lunatic Fringe war jedoch vorbereitet, konterte mit einem Hurricanrana und von dort aus nahtlos in einen Pin. Drei Sekunden später war alles klar. Das Match hatte einen Sieger und das WWE Universum einen neuen Intercontinental Champion – Dean Ambrose.

Die Fans in Boston rasteten vollkommen aus, als Ambrose den makellos weißen Intercontinental Championtitel ergriff und triumphierend in die Luft reckte. Dass dieser Titel in ein paar Wochen immer noch so makellos aussieht, darf allerdings bezweifelt werden.

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Dean Ambrose besiegte Intercontinental Champion Kevin Owens

Boston — Ihr wolltet einen Kampf? Intercontinental Champion Kevin Owens und Dean Ambrose haben bei WWE TLC 2015 einen abgeliefert.

Zwei der unvorhersehbarsten Brawler stiegen in den Ring, um den Intercontinental Championtitel untereinander auszufechten und als das Match vorüber war, wurde der Lunatic Fringe zum neuen Titelträger gekrönt. Durch einen atemberaubenden Konter der Pop-up Powerbomb in einen Hurricanrana in einen Pin bewies Ambrose, dass Präzision mächtiger ist, als rohe Kraft und dass Timing sich gegen Geschwindigkeit durchsetzt.

Fotos der Schlacht um den Intercontinental Championtitel ansehen

Ambrose brachte genau das richtige Werkzeug mit in dieses Tielmatch gegen Owens – nämlich eine ausgeklügelte Strategie. Wäre es nach dem Intercontinental Champion gegangen, so hätte es der Lunatic Fringe mental gar nicht erst bis ins Match geschafft. Die Kopfspiele starteten, sobald Owens – mit einem Mikrofon in der Hand – durch den Vorhang trat. Er verunglimpfte Boston, er verunglimpfte das Bostoner WWE Universum und er schwor, die Küchenschabe namens Ambrose zu zerquetschen.

Starke Worte von Owens, doch der Lunatic Fringe zeigte sich wenig beeindruckt. Statt unmittelbar auf den Champion loszugehen, blieb Ambrose sehr ruhig – bis die Ringglocke geläutet und das Match offiziell gestartet wurde. Von diesem Zeitpunkt allerdings gab es kein Halten mehr. Dabei sahen die  Anfangssequenzen dieses Matches eher nach einer wilden Parkplatz-Prügelei aus, als nach einem Sports Entertainment Wettkampf.

Trotz der Raserei, die Ambrose innewohnt, war es Owens, der sich die ersten Vorteile sicherte. Der kanadische Brawler bestimmte das Tempo, indem er seinen Gegner mit Chinlocks bearbeitete und ihn jedesmal ausbremste, wenn Ambrose versuchte, Fahrt aufzunehmen. Er mag zwar von sich behaupten, ein Preiskämpfer zu sein, doch hier ging es um weit mehr, als nur einen Scheck für den Intercontinental Champion. Owens genoss es sichtlich, seinen Kontrahenten weichzuklopfen.

Auf der anderen Seite ist Ambrose ein WWE Superstar, der quasi von einem Auto getroffen werden muss, wenn man versucht, ihn mit roher Gewalt zu stoppen. So dauerte es nicht lange, bis er Owens aus dem Ring warf und gleich mit einem Suicide Dive hinterher flog.

Der Lunatic Fringe versuchte im Anschluss, den Druck auf Owens aufrecht zu halten, wurde dabei aber ausgekontert und mit einem Fallaway Slam gegen die Zuschauerabsperrung katapultiert. Was folgte, war ein Running Senton auf den Hallenboden. Extrem hart, extrem effektiv. Der Champion sah alle Vorteile auf seiner Seit und rollte sich zurück in den Ring, damit der Ringrichter Ambrose auszählen konnte.

Für mehr als nur einen Moment sah es tatsächlich aus, als ginge der Plan von Owens auf, doch buchstäblich in letzter Sekunde kämpfte sich der Lunatic Fringe zurück ins Seilgeviert. Ambrose war zwar angeschlagen, aber es gelang ihm dennoch, einen zweiten Running Senton abzuwehren und Owens mit seinem eigenen Rebound Clothesline fast aus den Socken zu hämmern.

Als dann auch noch ein Flying Elbow Drop von der Ringecke ins Ziel ging, stand Ambrose unmittelbar vor dem Sieg. Doch beim Versuch, Owens zu pinnen, bekam dieser die Schulter hoch und so lief das Match weiter. Und nicht nur das, Owens schaltete noch einen Gang hoch. Auf der Ringecke stehend, konterte er einen Suplex Ansatz von Ambrose aus und zeigte stattdessen selbst einen Rolling Firemans Carry Slam, der die Innereien seines Gegners durcheinander wirbelte.

WWE Network: Dean Ambrose vs. Kevin Owens - Intercontinental Titelmatch: WWE TLC 2015

Dean Ambrose geht im Intercontinental Championtitel Match gegen Kevin Owens bei WWE TLC 2015 aufs Ganze.

Boston — Ihr wolltet einen Kampf? Intercontinental Champion Kevin Owens und Dean Ambrose haben bei WWE TLC 2015 einen abgeliefert.

Zwei der unvorhersehbarsten Brawler stiegen in den Ring, um den Intercontinental Championtitel untereinander auszufechten und als das Match vorüber war, wurde der Lunatic Fringe zum neuen Titelträger gekrönt. Durch einen atemberaubenden Konter der Pop-up Powerbomb in einen Hurricanrana in einen Pin bewies Ambrose, dass Präzision mächtiger ist, als rohe Kraft und dass Timing sich gegen Geschwindigkeit durchsetzt.

Video Highlights von WWE TLC, zur Verfügung gestellt vom WWE Network 

Ambrose brachte genau das richtige Werkzeug mit in dieses Tielmatch gegen Owens – nämlich eine ausgeklügelte Strategie. Wäre es nach dem Intercontinental Champion gegangen, so hätte es der Lunatic Fringe mental gar nicht erst bis ins Match geschafft. Die Kopfspiele starteten, sobald Owens – mit einem Mikrofon in der Hand – durch den Vorhang trat. Er verunglimpfte Boston, er verunglimpfte das Bostoner WWE Universum und er schwor, die Küchenschabe namens Ambrose zu zerquetschen.

Matchfotos: Intercontinental Champion Kevin Owens vs. Dean Ambrose 

Starke Worte von Owens, doch der Lunatic Fringe zeigte sich wenig beeindruckt. Statt unmittelbar auf den Champion loszugehen, blieb Ambrose sehr ruhig – bis die Ringglocke geläutet und das Match offiziell gestartet wurde. Von diesem Zeitpunkt allerdings gab es kein Halten mehr. Dabei sahen die  Anfangssequenzen dieses Matches eher nach einer wilden Parkplatz-Prügelei aus, als nach einem Sports Entertainment Wettkampf.

Exklusive WWE TLC Videos

Trotz der Raserei, die Ambrose innewohnt, war es Owens, der sich die ersten Vorteile sicherte. Der kanadische Brawler bestimmte das Tempo, indem er seinen Gegner mit Chinlocks bearbeitete und ihn jedesmal ausbremste, wenn Ambrose versuchte, Fahrt aufzunehmen. Er mag zwar von sich behaupten, ein Preiskämpfer zu sein, doch hier ging es um weit mehr, als nur einen Scheck für den Intercontinental Champion. Owens genoss es sichtlich, seinen Kontrahenten weichzuklopfen.

Auf der anderen Seite ist Ambrose ein WWE Superstar, der quasi von einem Auto getroffen werden muss, wenn man versucht, ihn mit roher Gewalt zu stoppen. So dauerte es nicht lange, bis er Owens aus dem Ring warf und gleich mit einem Suicide Dive hinterher flog.

Dean Ambrose besiegte Intercontinental Champion Kevin Owens

Der Lunatic Fringe versuchte im Anschluss, den Druck auf Owens aufrecht zu halten, wurde dabei aber ausgekontert und mit einem Fallaway Slam gegen die Zuschauerabsperrung katapultiert. Was folgte, war ein Running Senton auf den Hallenboden. Extrem hart, extrem effektiv. Der Champion sah alle Vorteile auf seiner Seit und rollte sich zurück in den Ring, damit der Ringrichter Ambrose auszählen konnte.

Für mehr als nur einen Moment sah es tatsächlich aus, als ginge der Plan von Owens auf, doch buchstäblich in letzter Sekunde kämpfte sich der Lunatic Fringe zurück ins Seilgeviert. Ambrose war zwar angeschlagen, aber es gelang ihm dennoch, einen zweiten Running Senton abzuwehren und Owens mit seinem eigenen Rebound Clothesline fast aus den Socken zu hämmern.

Als dann auch noch ein Flying Elbow Drop von der Ringecke ins Ziel ging, stand Ambrose unmittelbar vor dem Sieg. Doch beim Versuch, Owens zu pinnen, bekam dieser die Schulter hoch und so lief das Match weiter. Und nicht nur das, Owens schaltete noch einen Gang hoch. Auf der Ringecke stehend, konterte er einen Suplex Ansatz von Ambrose aus und zeigte stattdessen selbst einen Rolling Firemans Carry Slam, der die Innereien seines Gegners durcheinander wirbelte.

Unfassbar harte Prügeleien

Die meisten Superstars wären nach solch einer Aktion endgültig besiegt gewesen, doch der Lunatic Fringe schaffte es irgendwie, die Pop-up Powerbomb, die als nächstes folgen sollte, zu verhindern und stattdessen selbst den Dirty Deeds zu zeigen. Das gesamte WWE Universum war sich sicher, dass das Match entschieden war, aber der Champion bewies perfekte Ringübersicht und erreichte mit den Fingerspitzen das unterste Ringseil. Man kann über den selbsgefälligen Superstar sagen,was man will, aber solch eine Übersicht ist bewundernswert.

Zu seinem pech war dies allerdings die letzte geniale Idee von Owens. Statt sich einen Moment lang zu sortieren, setzte er sofort zum zweiten Versuch der Pop-up Powerbomb an. Der Lunatic Fringe war jedoch vorbereitet, konterte mit einem Hurricanrana und von dort aus nahtlos in einen Pin. Drei Sekunden später war alles klar. Das Match hatte einen Sieger und das WWE Universum einen neuen Intercontinental Champion – Dean Ambrose.

Die Fans in Boston rasteten vollkommen aus, als Ambrose den makellos weißen Intercontinental Championtitel ergriff und triumphierend in die Luft reckte. Dass dieser Titel in ein paar Wochen immer noch so makellos aussieht, darf allerdings bezweifelt werden.