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Sunday, Dec 14 | 20:00ET/5 PMPT


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Dolph Ziggler besiegte Luke Harper in einem Leiter-Match und wurde so neuer Intercontinental-Champion

In diesem Match wird die Verbissenheit wohl ein neues Niveau erreichen. Dolph Ziggler fordert den Intercontinental-Champion Luke Harper um den Titel heraus – und zwar in einem Leiter-Match bei  WWE TLC: Tables, Ladders and Chairs… and Stairs.

In der SmackDown-Ausgabe vom 5. Dezember wurden die Weichen für dieses Aufeinandertreffen gestellt. Es ging turbulent zu… Nur wenige Momente nach einer Disqualifikations-Niederlage auf Grund eines Tiefschlags wollte Harper mit einer Leiter auf seinen Gegner losgehen. Aber Ziggler wendete das Blatt und sorgte dafür, dass der furchterregende Titelträger außerhalb des Rings liegen blieb.

WWE TLC BEI MAXDOME ANSEHEN

Da er das Großveranstaltungs-Potential dieses Matches sofort erkannte, legte Santino Marella unverzüglich ein Leiter-Match für den 14. Dezember fest. Das Wunder aus Mailand leitete an diesem Abend SmackDown.

Auf den ersten Blick scheint Ziggler der Favorit zu sein. Er ist ein Superstar, der an einer Vielzahl beeindruckender Leitermatches beteiligt war. Harper hat keinerlei Erfahrung in dieser Matchart. Allerdings sollte man nicht vorschnell urteilen, denn die absolute Brutalität eines Leiter-Matches begünstigt einen bösartigen Superstar wie Luke Harper natürlich, vor allem wenn er mit den Sprossen in den Händen nach vorne marschiert. Man darf ihn keinesfalls unterschätzen.

Wer wird den begehrten Intercontinental-Titel abhängen und sich durch das Chaos kämpfen? Bei maxdome kann man live und exklusiv dabei sein: In der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember!

Dolph Ziggler besiegte Luke Harper in einem Leiter-Match und wurde so neuer Intercontinental-Champion

CLEVELANDEr ist zurück! Wieder einmal!

Dolph Zigglers glänzendes Comeback erreichte bei WWE TLC: Tables, Ladders, Chairs…and Stairs ein weiteres Crescendo, als Der Angeber auf eine beeindruckend hohe Leiter stieg, sich Luke Harpers unrechtmäßig erworbenen Intercontinental-Champion-Gürtel schnappte und so seine vierte Regentschaft mit diesem prestigeträchtigen Titel begann.

Das soll natürlich nicht heißen, dass die Aufgabe leicht war. Dank Harper wirkte Dolph gegen Ende des Abends lange nicht mehr so gewieft wie üblich, sondern eher wie ein gewöhnlicher Schläger, denn er war von oben bis unten mit Schnitten bedeckt und hatte zahlreiche Prellungen erlitten. Doch trotz der vielen Hürden, die ihm im Weg standen, hätte sich Ziggler mit weniger als einem Sieg nicht zufriedengegeben. Im vergangenen Monat hatte Zigglers Aufschwung als Intercontinental-Champion einen abrupten Stillstand erfahren, als Harper dank eines Assists von Seth Rollins dem Angeber den Gürtel stahl. So sehr Ziggler auch dabei behilflich gewesen war, die Autorität bei der Survivor Series aus dem Amt zu drängen, schien er sich den Titel vom verrückten Sumpf-Bewohner, der ihn ihm gestohlen hatte, nicht zurückholen zu können, denn Harper nutzte ein Schlupfloch nach dem anderen, um seine Position zu behalten. Wiederholt verlor er durch Auszählen oder Disqualifikation gegen Ziggler.

Fotos:  Ziggler schnappt sich den Intercontinental Titel

Wie reich beschenkt musste sich Ziggler wohl gefühlt haben, als Santino Marella, der SmackDown-Präsident der Woche, den Titel in einem Leiter-Match zur Disposition stellte? Ein solches Match ist ja wirklich genau das Ding des Angebers. Der Herausforderer ging in seiner Heimatstadt mit der Selbstsicherheit eines Mannes zum Ring, dessen Sieg bereits einfait accompliist. Doch anstelle seines typischen Rosa trug Ziggler ein Kent-State-Wrestling-Hoodie und die Farben der Cleveland Browns. Zahlreiche Fans auf dem Balkon zeigten mit vielen Plakaten an, dass sie zur „Ziggler Section“ gehörten.

Es war eine berührende Heimkehr – doch Harper hätte allen die Party um ein Haar verdorben. Harper, der Zigglers Haus betreten und die Halle mit einem Sieg in der Tasche wieder verlassen wollte, bestimmte das Tempo, indem er den Angeber während des stürmischen Match-Beginns mit dem Kopf voran gegen eine Leiter hämmerte. Anschließend schleuderte Harper Ziggler über die Absperrung am Ring und in den Bereich des Zeitnehmers. Diese Strategie brachte Ziggler schon früh in Bedrängnis. Und so blieb es während eines Großteils des Matches auch, denn Harper schlug mit den Leitern rücksichtslos auf seinen Kontrahenten ein.

Dolph Ziggler besiegte Luke Harper in einem Leiter-Match und wurde so neuer Intercontinental-Champion

Ein Harper-esker Brutalitätsausbruch war nötig, damit Ziggler wieder ins Match zurückfand. Und genau das passierte auch, denn Ziggler blockte den Suicide Dive des Champions mit einer Leiter an den Kopf ab. Harpers fürchterlicher Sturz auf die Leiter schien nur wenige Momente später Ziggler die Tür zum Sieg zu öffnen. Doch dann endete die Glückssträhne – dank einer Powerbomb auf eine Leiter und eines Slingshots auf eine andere, nach der Zigglers Gesicht die gleiche Farbe wie der Anzug des Weihnachtsmannes hatte.

Obwohl er benommen und verwirrt war, nahm Dolph während des restlichen Matches Harper systematisch auseinander. Immer wieder fand er Mittel und Wege, den Champion von der Leiter zu prügeln, wenn der gerade direkt unter dem Gürtel stand. Nichts schien Harper jedoch lange genug auf der Matte halten zu können, damit der Angeber den Intercontinental-Champion-Gürtel in die Finger bekommen konnte. Die sich immer wieder bietenden Verschnaufpausen nutzte Harper, um seine verdrehten Instinkte dazu zu nutzen, sehr kreativ mit der Leiter umzugehen. In einer Situation legte sich der Champion das Gerät über die Schulter und ließ es wie einen Propeller durch die Luft wirbeln und genau gegen Zigglers Kopf krachen. Der Angeber konterte, indem er sich um die Sprossen wickelte und einen Superkick ans Kinn des Champs landete.

Wie bei Leiter-Matches oft der Fall, lief letztlich alles auf ein Rennen auf zwei parallel nebeneinanderstehende Leitern hinaus. Immerhin ging es um den Intercontinental-Champion-Titel. Ein erschöpfter Dolph ging gegen Harper in Führung; doch der Riese hatte noch viel Kraft und wurde immer schneller. Also kanalisierte Dolph einen der großen Leiter-Match-Experten – Shawn Michaels – und verpasste dem auf die Leiter kletternden Harper einen Superkick. Das reichte dann endlich: Der Champ stürzte, Dolph schoss die beiden verbliebenen Sprossen hinauf und schnappte sich wieder einmal den Intercontinental-Champion-Gürtel – seinen Intercontinental-Champion-Gürtel.

So sieht es also aus: Dolph Ziggler, Lokalmatador, Leiter-Match-Experte, vierfacher Intercontinental-Champion. NBD. Irgendwie liegt ihm das.

 

WWE TLC
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Mitwirkende Superstars

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Mitwirkende Superstars

In diesem Match wird die Verbissenheit wohl ein neues Niveau erreichen. Dolph Ziggler fordert den Intercontinental-Champion Luke Harper um den Titel heraus – und zwar in einem Leiter-Match bei  WWE TLC: Tables, Ladders and Chairs… and Stairs.

In der SmackDown-Ausgabe vom 5. Dezember wurden die Weichen für dieses Aufeinandertreffen gestellt. Es ging turbulent zu… Nur wenige Momente nach einer Disqualifikations-Niederlage auf Grund eines Tiefschlags wollte Harper mit einer Leiter auf seinen Gegner losgehen. Aber Ziggler wendete das Blatt und sorgte dafür, dass der furchterregende Titelträger außerhalb des Rings liegen blieb.

WWE TLC BEI MAXDOME ANSEHEN

Da er das Großveranstaltungs-Potential dieses Matches sofort erkannte, legte Santino Marella unverzüglich ein Leiter-Match für den 14. Dezember fest. Das Wunder aus Mailand leitete an diesem Abend SmackDown.

Auf den ersten Blick scheint Ziggler der Favorit zu sein. Er ist ein Superstar, der an einer Vielzahl beeindruckender Leitermatches beteiligt war. Harper hat keinerlei Erfahrung in dieser Matchart. Allerdings sollte man nicht vorschnell urteilen, denn die absolute Brutalität eines Leiter-Matches begünstigt einen bösartigen Superstar wie Luke Harper natürlich, vor allem wenn er mit den Sprossen in den Händen nach vorne marschiert. Man darf ihn keinesfalls unterschätzen.

Wer wird den begehrten Intercontinental-Titel abhängen und sich durch das Chaos kämpfen? Bei maxdome kann man live und exklusiv dabei sein: In der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember!

Dolph Ziggler besiegte Luke Harper in einem Leiter-Match und wurde so neuer Intercontinental-Champion

CLEVELANDEr ist zurück! Wieder einmal!

Dolph Zigglers glänzendes Comeback erreichte bei WWE TLC: Tables, Ladders, Chairs…and Stairs ein weiteres Crescendo, als Der Angeber auf eine beeindruckend hohe Leiter stieg, sich Luke Harpers unrechtmäßig erworbenen Intercontinental-Champion-Gürtel schnappte und so seine vierte Regentschaft mit diesem prestigeträchtigen Titel begann.

Das soll natürlich nicht heißen, dass die Aufgabe leicht war. Dank Harper wirkte Dolph gegen Ende des Abends lange nicht mehr so gewieft wie üblich, sondern eher wie ein gewöhnlicher Schläger, denn er war von oben bis unten mit Schnitten bedeckt und hatte zahlreiche Prellungen erlitten. Doch trotz der vielen Hürden, die ihm im Weg standen, hätte sich Ziggler mit weniger als einem Sieg nicht zufriedengegeben. Im vergangenen Monat hatte Zigglers Aufschwung als Intercontinental-Champion einen abrupten Stillstand erfahren, als Harper dank eines Assists von Seth Rollins dem Angeber den Gürtel stahl. So sehr Ziggler auch dabei behilflich gewesen war, die Autorität bei der Survivor Series aus dem Amt zu drängen, schien er sich den Titel vom verrückten Sumpf-Bewohner, der ihn ihm gestohlen hatte, nicht zurückholen zu können, denn Harper nutzte ein Schlupfloch nach dem anderen, um seine Position zu behalten. Wiederholt verlor er durch Auszählen oder Disqualifikation gegen Ziggler.

Fotos:  Ziggler schnappt sich den Intercontinental Titel

Wie reich beschenkt musste sich Ziggler wohl gefühlt haben, als Santino Marella, der SmackDown-Präsident der Woche, den Titel in einem Leiter-Match zur Disposition stellte? Ein solches Match ist ja wirklich genau das Ding des Angebers. Der Herausforderer ging in seiner Heimatstadt mit der Selbstsicherheit eines Mannes zum Ring, dessen Sieg bereits einfait accompliist. Doch anstelle seines typischen Rosa trug Ziggler ein Kent-State-Wrestling-Hoodie und die Farben der Cleveland Browns. Zahlreiche Fans auf dem Balkon zeigten mit vielen Plakaten an, dass sie zur „Ziggler Section“ gehörten.

Es war eine berührende Heimkehr – doch Harper hätte allen die Party um ein Haar verdorben. Harper, der Zigglers Haus betreten und die Halle mit einem Sieg in der Tasche wieder verlassen wollte, bestimmte das Tempo, indem er den Angeber während des stürmischen Match-Beginns mit dem Kopf voran gegen eine Leiter hämmerte. Anschließend schleuderte Harper Ziggler über die Absperrung am Ring und in den Bereich des Zeitnehmers. Diese Strategie brachte Ziggler schon früh in Bedrängnis. Und so blieb es während eines Großteils des Matches auch, denn Harper schlug mit den Leitern rücksichtslos auf seinen Kontrahenten ein.

Dolph Ziggler besiegte Luke Harper in einem Leiter-Match und wurde so neuer Intercontinental-Champion

Ein Harper-esker Brutalitätsausbruch war nötig, damit Ziggler wieder ins Match zurückfand. Und genau das passierte auch, denn Ziggler blockte den Suicide Dive des Champions mit einer Leiter an den Kopf ab. Harpers fürchterlicher Sturz auf die Leiter schien nur wenige Momente später Ziggler die Tür zum Sieg zu öffnen. Doch dann endete die Glückssträhne – dank einer Powerbomb auf eine Leiter und eines Slingshots auf eine andere, nach der Zigglers Gesicht die gleiche Farbe wie der Anzug des Weihnachtsmannes hatte.

Obwohl er benommen und verwirrt war, nahm Dolph während des restlichen Matches Harper systematisch auseinander. Immer wieder fand er Mittel und Wege, den Champion von der Leiter zu prügeln, wenn der gerade direkt unter dem Gürtel stand. Nichts schien Harper jedoch lange genug auf der Matte halten zu können, damit der Angeber den Intercontinental-Champion-Gürtel in die Finger bekommen konnte. Die sich immer wieder bietenden Verschnaufpausen nutzte Harper, um seine verdrehten Instinkte dazu zu nutzen, sehr kreativ mit der Leiter umzugehen. In einer Situation legte sich der Champion das Gerät über die Schulter und ließ es wie einen Propeller durch die Luft wirbeln und genau gegen Zigglers Kopf krachen. Der Angeber konterte, indem er sich um die Sprossen wickelte und einen Superkick ans Kinn des Champs landete.

Wie bei Leiter-Matches oft der Fall, lief letztlich alles auf ein Rennen auf zwei parallel nebeneinanderstehende Leitern hinaus. Immerhin ging es um den Intercontinental-Champion-Titel. Ein erschöpfter Dolph ging gegen Harper in Führung; doch der Riese hatte noch viel Kraft und wurde immer schneller. Also kanalisierte Dolph einen der großen Leiter-Match-Experten – Shawn Michaels – und verpasste dem auf die Leiter kletternden Harper einen Superkick. Das reichte dann endlich: Der Champ stürzte, Dolph schoss die beiden verbliebenen Sprossen hinauf und schnappte sich wieder einmal den Intercontinental-Champion-Gürtel – seinen Intercontinental-Champion-Gürtel.

So sieht es also aus: Dolph Ziggler, Lokalmatador, Leiter-Match-Experte, vierfacher Intercontinental-Champion. NBD. Irgendwie liegt ihm das.