EAST RUTHERFORD, N.J. — Nach wochenlangen physischen und psychischen Attacken durch Drew McIntyre, feierte Roman Reigns im ersten Einzelmatch seit seinem Comeback, einen wichtigen und emotionalen Sieg über den Schottischen Psychopathen.

Mit der Intention, jedes der ehemaligen Shield-Mitglieder zu zerstören, besiegte McIntyre in den vergangenen Wochen bei Raw bereits Dean Ambrose und Seth Rollins. Auf der größten Bühne von Allen wollte der Schotte sein Werk vollenden und auch den Big Dog Roman Reigns ausschalten. Als Reigns diese Herausforderung annahm, fragten sich viele, ob das eine gute Idee wäre, sich so kurz nach dem Kampf gegen Leukämie gleich in die nächste Schlacht zu stürzen. Und nach dem, was Reigns bei WrestleMania 35 einstecken musste, schien diese Sorge zunächst durchaus berechtigt.

Doch dann wurde McIntyre auf einmal übermütig und genoss seine Dominanz zu sehr. Ein paar saftige Ohrfeigen, die er Reigns entgegen warf und die dessen Moral endgültig brechen sollten, bewirkten das genaue Gegenteil. Auf einmal ging der Big Dog in die Offensive, an deren Ende sein krachender – und matchentscheidender – Spear stand.

Nach wochenlangen Attacken auf die Shield-Bruderschaft, sowie üblen Kommentaren zu Reigns‘ Familie und persönlicher Gesundheit, wurde McIntyre endlich ruhig gestellt. Ein Sieg für Reigns, der vielleicht nicht so prominent erscheint, wie der Gewinn des WWE Championtitels oder sein Triumph über den Undertaker auf der Bühne der Unsterblichen – auf persönlicher Ebene jedoch der vielleicht größte Erfolg von Roman Reigns.

Drew McIntyre und Roman Reigns prügeln sich mit voller Härte: WrestleMania 35 (WWE Network Exclusive)

The Scottish Psychopath und The Big Dog lassen die Fäuste  in einem hochpersönlichen Showdown auf der Größten Bühne von Allen fliegen: Mit freundlicher Genehmigung von WWE Network.

EAST RUTHERFORD, N.J. — Nach wochenlangen physischen und psychischen Attacken durch Drew McIntyre, feierte Roman Reigns im ersten Einzelmatch seit seinem Comeback, einen wichtigen und emotionalen Sieg über den Schottischen Psychopathen.

Mit der Intention, jedes der ehemaligen Shield-Mitglieder zu zerstören, besiegte McIntyre in den vergangenen Wochen bei Raw bereits Dean Ambrose und Seth Rollins. Auf der größten Bühne von Allen wollte der Schotte sein Werk vollenden und auch den Big Dog Roman Reigns ausschalten. Als Reigns diese Herausforderung annahm, fragten sich viele, ob das eine gute Idee wäre, sich so kurz nach dem Kampf gegen Leukämie gleich in die nächste Schlacht zu stürzen. Und nach dem, was Reigns bei WrestleMania 35 einstecken musste, schien diese Sorge zunächst durchaus berechtigt.

Doch dann wurde McIntyre auf einmal übermütig und genoss seine Dominanz zu sehr. Ein paar saftige Ohrfeigen, die er Reigns entgegen warf und die dessen Moral endgültig brechen sollten, bewirkten das genaue Gegenteil. Auf einmal ging der Big Dog in die Offensive, an deren Ende sein krachender – und matchentscheidender – Spear stand.

Nach wochenlangen Attacken auf die Shield-Bruderschaft, sowie üblen Kommentaren zu Reigns‘ Familie und persönlicher Gesundheit, wurde McIntyre endlich ruhig gestellt. Ein Sieg für Reigns, der vielleicht nicht so prominent erscheint, wie der Gewinn des WWE Championtitels oder sein Triumph über den Undertaker auf der Bühne der Unsterblichen – auf persönlicher Ebene jedoch der vielleicht größte Erfolg von Roman Reigns.

Drew McIntyre und Roman Reigns prügeln sich mit voller Härte: WrestleMania 35 (WWE Network Exclusive)

The Scottish Psychopath und The Big Dog lassen die Fäuste  in einem hochpersönlichen Showdown auf der Größten Bühne von Allen fliegen: Mit freundlicher Genehmigung von WWE Network.