Bei WrestleMania 34 entscheidet ein Free-for-all, wer das Recht hat, sich Intercontinental Champion zu nennen, wenn The Miz gegen Seth Rollins und Finn Bálor seinen glanzvollen Titel aufs Spiel setzt.

Trotz seiner Niederlage im No-Escape-Match, kehrte The Miz am 26. Februar Ausgabe mit neuem Antrieb zu Monday Night Raw zurück und verlangte, seinen Gegner für die Bühne der Unsterblichen kennenzulernen. Anstatt jedoch eine direkte Antwort zu erhalten, wurde der A-Promi  schließlich in ein Match gegen Rollins geschickt, für das Raw General Manager Kurt Angle angedeutet hat, dass es "vielleicht" helfen könnte, zu entscheiden, gegen wen Miz bei WrestleMania antreten würde. Kurz nachdem sich The Architect mit einem Sieg ohne Auswirkungen au den Titel über den Champion als würdig erwiesen hatte, trat Bálor plötzlich auf die Bühne, um das Rampenlicht zu suchen und holte sich schließlich selbst einen Sieg über Miz.

In der darauffolgenden Woche antwortete Miz und verspottete Rollins und Bálor bei den Third Non-Annual Mizzies, was dazu führte, dass The Kingslayer und The Extraordinary Man ein ungewöhnliches Bündnis für ein Handicap Match gegen den Intercontinental Champion und seine Miztourage eingingen. Als ein verärgerter A-Promi nach der Begegnung mit Angle konfrontiert wurde, traf der Olympische Held die monumentale Entscheidung, den Champion am Sonntag, den 8. April, in New Orleans in einen Showdown gegen beide Konkurrenten zu schicken.

Sei es durch seine atemberaubende Vorstellung im No-Escap-Konstrukt oder durch seine Marathon-mäßige Performance in einem anstrengenden Gauntlet Match in der Woche zuvor, Rollins war auf der absoluten Mission, das Rampenlicht als "The Man" zurückzufordern. Auf der anderen Seite steht der immer spannende Bálor als erster Universal Champion und da er nie für diesen Titel besiegt wurde, sucht The Extraordinary Man schon seit einiger Zeit nach einem eigenen Thron.

Doch das Verlangen ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit einem Sieg, vor allem nicht bei der größten Show des Jahres. Egal, ob ihr ihn mögt oder verabscheut, es ist nicht zu leugnen, dass Miz die Fähigkeit besitzt, in jedem Szenario die Nase vorn zu haben. In der Nacht, in der das Triple Threat Match festgesetzt wurde, war der A-Promi nur 55 Tage davon entfernt, den längsten kumulierten Run als Intercontinental Champion aller Zeiten zu haben.

Wer verlässt die Größe Bühne von Allen mit der Intercontinental Championtitel im Gepäck? Findet  es am Sonntag, den 8. April, um 1 Uhr, live  heraus, auf dem preisgekrönten WWE Network sowie bei Sky Select – jeweils optional mit deutschem LIVE-Kommentar

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Bei WrestleMania 34 entscheidet ein Free-for-all, wer das Recht hat, sich Intercontinental Champion zu nennen, wenn The Miz gegen Seth Rollins und Finn Bálor seinen glanzvollen Titel aufs Spiel setzt.

Trotz seiner Niederlage im No-Escape-Match, kehrte The Miz am 26. Februar Ausgabe mit neuem Antrieb zu Monday Night Raw zurück und verlangte, seinen Gegner für die Bühne der Unsterblichen kennenzulernen. Anstatt jedoch eine direkte Antwort zu erhalten, wurde der A-Promi  schließlich in ein Match gegen Rollins geschickt, für das Raw General Manager Kurt Angle angedeutet hat, dass es "vielleicht" helfen könnte, zu entscheiden, gegen wen Miz bei WrestleMania antreten würde. Kurz nachdem sich The Architect mit einem Sieg ohne Auswirkungen au den Titel über den Champion als würdig erwiesen hatte, trat Bálor plötzlich auf die Bühne, um das Rampenlicht zu suchen und holte sich schließlich selbst einen Sieg über Miz.

In der darauffolgenden Woche antwortete Miz und verspottete Rollins und Bálor bei den Third Non-Annual Mizzies, was dazu führte, dass The Kingslayer und The Extraordinary Man ein ungewöhnliches Bündnis für ein Handicap Match gegen den Intercontinental Champion und seine Miztourage eingingen. Als ein verärgerter A-Promi nach der Begegnung mit Angle konfrontiert wurde, traf der Olympische Held die monumentale Entscheidung, den Champion am Sonntag, den 8. April, in New Orleans in einen Showdown gegen beide Konkurrenten zu schicken.

Sei es durch seine atemberaubende Vorstellung im No-Escap-Konstrukt oder durch seine Marathon-mäßige Performance in einem anstrengenden Gauntlet Match in der Woche zuvor, Rollins war auf der absoluten Mission, das Rampenlicht als "The Man" zurückzufordern. Auf der anderen Seite steht der immer spannende Bálor als erster Universal Champion und da er nie für diesen Titel besiegt wurde, sucht The Extraordinary Man schon seit einiger Zeit nach einem eigenen Thron.

Doch das Verlangen ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit einem Sieg, vor allem nicht bei der größten Show des Jahres. Egal, ob ihr ihn mögt oder verabscheut, es ist nicht zu leugnen, dass Miz die Fähigkeit besitzt, in jedem Szenario die Nase vorn zu haben. In der Nacht, in der das Triple Threat Match festgesetzt wurde, war der A-Promi nur 55 Tage davon entfernt, den längsten kumulierten Run als Intercontinental Champion aller Zeiten zu haben.

Wer verlässt die Größe Bühne von Allen mit der Intercontinental Championtitel im Gepäck? Findet  es am Sonntag, den 8. April, um 1 Uhr, live  heraus, auf dem preisgekrönten WWE Network sowie bei Sky Select – jeweils optional mit deutschem LIVE-Kommentar