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Zack Ryder besiegte Kevin Owens, Sami Zayn, Dolph Ziggler, Stardust, The Miz und Sin Cara um neuer Intercontinental Champion zu werden

Zack Ryder besiegte Kevin Owens, Sami Zayn, Dolph Ziggler, Stardust, The Miz und Sin Cara um neuer Intercontinental Champion zu werden

DALLAS — Die Kombination aus dem amtierenden Intercontinental Champion, einem weitgereisten und hochemotionalen Wegbereiter, dem Showoff von WWE, einem A-Promi, einem Superstar aus der fünften Dimension, dessen Familienehre auf dem Spiel stand, einem unberechenbaren Luchador und einer über sechs Meter hohen Leiter waren nicht genug, um Zack Ryder davon abzuhalten, seinen großen Traum zu verwirklichen und im strahlenden Scheinwerferlicht des AT&T Stadiums bei WrestleMania 32 neuer Intercontinental Champion zu werden.

Dabei war Ryder in diesem Match der Überraschungsteilnehmer, mit dem keiner seiner sechs Kontrahenten wirklich rechnete. Doch der ehemalige United States Champion bewies, dass es ein großer Fehler war, ihn zu unterschätzen. Long Islands Iced-Z wuchs bei WrestleMania über sich hinaus und tat, was er schon immer tat: Er wartete auf seine Chance, zu glänzen.

Dabei hätte er fast zu lange gewartet. Denn aufgrund von Kevin Owens´ respektlosem Verhalten gegenüber allem und jedem, war die Schlange derer, die den Champion bei „KO“-Mania in die Finger bekommen wollten, sehr lang. Als es schließlich soweit war und die Ringglocke geläutet wurde, ging Sami Zayn ohne Umschweife und zur Freude des WrestleMania-Publikums auf Owens los. Stardust, dessen Outfit eine Hommage an seinen verstorbenen Vater war, dem WWE Hall of Famer Dusty Rhodes, brachte sogar eine Leiter mit den berühmten Polka-Punkten ins Match und benutzte diese wie die Rotorblätter eines Helikopters gegen seine Gegner.  Ryder plättete The Miz mit einem El-Bro Drop von der Leiter und von einer anderen Leiter zeigte Dolph Ziggler einen Facebuster gegen Ryder. Damit war der Showoff als einziger Superstar noch halbwegs mobil.

WWE Network: Intercontinental Titel Leitermatch: WrestleMania 32

WrestleMania 32 beginnt mit einem temporeichen Leitermatch um den Intercontinental Championtitel mit Dolph Ziggler, Sami Zayn, Sin Cara, Zack Ryder, Stardust, The Miz und Kevin Owens.

Man muss Owens anerkennend zugestehen, dass er die Momente, in denen er aktiv wurde, meist sehr weise wählte, um immer wieder die Kontrolle über das Match an sich zu reißen. Zum Teil sorgte er sogar dafür, dass sich seine Konkurrenten gegenseitig aus dem Rennen nahmen – beispielsweise stieß er Sin Cara so geschickt von der Leiter, dass dieser auf Stardust krachte, der außerhalb des Ringes auf einer weiteren Leiter lag. Den Unterschied zwischen Ryder und Owens machte ein aber anderer – Sami Zayn, der seine Angriffe fast ausschließlich auf Kevin Owens konzentrierte. Dabei gelang es Zayn sogar, KO mit einem Half-Nelson Suplex auf eine Leiter zu schmettern, so dass Owens erst einmal außer Gefecht gesetzt war.

Damit schien der Weg frei für Zayn zu sein, der bereits den Gewinn des Intercontinental Championtitels bei seinem WrestleMania Debüt vor Augen hatte. Auch das WWE Universum sah in ihm bereits den Sieger des Matches und stimmte lautstarke „Olé“-Rufe an... bis The Miz alles ruinierte. Der Fantastische schubste Zayn von der Leiter und war nun selbst bereit, den Intercontinental Championtitel abzuhängen. Doch da er nun einmal ein A-Promi und Hollywoodstar ist, musste Miz sich zuvor (natürlich) noch ein wenig selbst inszenieren – was ihm letztlich zum Verhängnis wurde. Ryder stürmte mit letzter Kraft die Leiter hinauf, stieß Miz nach unten auf die Matte, griff sich den Intercontinental Championtitel aus dem texanischen Himmel und feierte anschließend ausgiebig mit seinem Vater im Ring.

Damit hatte dieses Match einige wichtige Fragen eindeutig beantwortet: Kann man in wenigen Augenblicken vom Underdog zum Champion werden? Ja, man kann! Kann man vom Zuschauer beim historischen Leitermatch um den Intercontinental Championtitel bei WrestleMania X ganze 22 Jahre später selbst zum Sieger eines Leitermatches werden? Ja, man kann! Und nicht zuletzt – kann man sich seinen Platz in der Geschichte der Bühne der Unsterblichen verdienen, selbst wenn man nur ein selbsternannter „Internetchampion“ aus Long Island ist? Ihr kennt die Antwort.

Zack Ryder feiert seinen Intercontinental Championtitel Sieg mit Razor Ramon: WWE.com Exclusive, 3. April 2016

22 Jahre nachdem er Razor Ramon dabei zugesehen hat, wie er bei WrestleMania X den Intercontinental Titel gewann, macht Zack Ryder als neuer Intercontinental Champion ein Foto mit "The Bad Guy".

DALLAS — Die Kombination aus dem amtierenden Intercontinental Champion, einem weitgereisten und hochemotionalen Wegbereiter, dem Showoff von WWE, einem A-Promi, einem Superstar aus der fünften Dimension, dessen Familienehre auf dem Spiel stand, einem unberechenbaren Luchador und einer über sechs Meter hohen Leiter waren nicht genug, um Zack Ryder davon abzuhalten, seinen großen Traum zu verwirklichen und im strahlenden Scheinwerferlicht des AT&T Stadiums bei WrestleMania 32 neuer Intercontinental Champion zu werden.

Dabei war Ryder in diesem Match der Überraschungsteilnehmer, mit dem keiner seiner sechs Kontrahenten wirklich rechnete. Doch der ehemalige United States Champion bewies, dass es ein großer Fehler war, ihn zu unterschätzen. Long Islands Iced-Z wuchs bei WrestleMania über sich hinaus und tat, was er schon immer tat: Er wartete auf seine Chance, zu glänzen.

Dabei hätte er fast zu lange gewartet. Denn aufgrund von Kevin Owens´ respektlosem Verhalten gegenüber allem und jedem, war die Schlange derer, die den Champion bei „KO“-Mania in die Finger bekommen wollten, sehr lang. Als es schließlich soweit war und die Ringglocke geläutet wurde, ging Sami Zayn ohne Umschweife und zur Freude des WrestleMania-Publikums auf Owens los. Stardust, dessen Outfit eine Hommage an seinen verstorbenen Vater war, dem WWE Hall of Famer Dusty Rhodes, brachte sogar eine Leiter mit den berühmten Polka-Punkten ins Match und benutzte diese wie die Rotorblätter eines Helikopters gegen seine Gegner.  Ryder plättete The Miz mit einem El-Bro Drop von der Leiter und von einer anderen Leiter zeigte Dolph Ziggler einen Facebuster gegen Ryder. Damit war der Showoff als einziger Superstar noch halbwegs mobil.

WWE Network: Intercontinental Titel Leitermatch: WrestleMania 32

WrestleMania 32 beginnt mit einem temporeichen Leitermatch um den Intercontinental Championtitel mit Dolph Ziggler, Sami Zayn, Sin Cara, Zack Ryder, Stardust, The Miz und Kevin Owens.

Man muss Owens anerkennend zugestehen, dass er die Momente, in denen er aktiv wurde, meist sehr weise wählte, um immer wieder die Kontrolle über das Match an sich zu reißen. Zum Teil sorgte er sogar dafür, dass sich seine Konkurrenten gegenseitig aus dem Rennen nahmen – beispielsweise stieß er Sin Cara so geschickt von der Leiter, dass dieser auf Stardust krachte, der außerhalb des Ringes auf einer weiteren Leiter lag. Den Unterschied zwischen Ryder und Owens machte ein aber anderer – Sami Zayn, der seine Angriffe fast ausschließlich auf Kevin Owens konzentrierte. Dabei gelang es Zayn sogar, KO mit einem Half-Nelson Suplex auf eine Leiter zu schmettern, so dass Owens erst einmal außer Gefecht gesetzt war.

Damit schien der Weg frei für Zayn zu sein, der bereits den Gewinn des Intercontinental Championtitels bei seinem WrestleMania Debüt vor Augen hatte. Auch das WWE Universum sah in ihm bereits den Sieger des Matches und stimmte lautstarke „Olé“-Rufe an... bis The Miz alles ruinierte. Der Fantastische schubste Zayn von der Leiter und war nun selbst bereit, den Intercontinental Championtitel abzuhängen. Doch da er nun einmal ein A-Promi und Hollywoodstar ist, musste Miz sich zuvor (natürlich) noch ein wenig selbst inszenieren – was ihm letztlich zum Verhängnis wurde. Ryder stürmte mit letzter Kraft die Leiter hinauf, stieß Miz nach unten auf die Matte, griff sich den Intercontinental Championtitel aus dem texanischen Himmel und feierte anschließend ausgiebig mit seinem Vater im Ring.

Damit hatte dieses Match einige wichtige Fragen eindeutig beantwortet: Kann man in wenigen Augenblicken vom Underdog zum Champion werden? Ja, man kann! Kann man vom Zuschauer beim historischen Leitermatch um den Intercontinental Championtitel bei WrestleMania X ganze 22 Jahre später selbst zum Sieger eines Leitermatches werden? Ja, man kann! Und nicht zuletzt – kann man sich seinen Platz in der Geschichte der Bühne der Unsterblichen verdienen, selbst wenn man nur ein selbsternannter „Internetchampion“ aus Long Island ist? Ihr kennt die Antwort.

Zack Ryder feiert seinen Intercontinental Championtitel Sieg mit Razor Ramon: WWE.com Exclusive, 3. April 2016

22 Jahre nachdem er Razor Ramon dabei zugesehen hat, wie er bei WrestleMania X den Intercontinental Titel gewann, macht Zack Ryder als neuer Intercontinental Champion ein Foto mit "The Bad Guy".