Dean Ambrose besiegte Chris Jericho

Dean Ambrose besiegte Chris Jericho

Vergangene Woche bei SmackDown gelang es Chris Jericho endlich, einen Sieg über Dean Ambrose zu holen... doch bei RAW schien es, als wären die Tage des Feierns für „The Best in the World at What He Does“ schon wieder vorüber. Der Lunatic Fringe setzte sich im Rückmatch bei RAW durch, wobei die Anwesenheit von Cesaro als Ringsprecher, Alberto Del Rio als Zeitnehmer und Sami Zayn und Kevin Owens als Gastkommentatoren den Druck auf alle Beteiligten am „Money in the Bank“-Leitermatch zusätzlich erhöhte.

Und, wer hätte es gedacht, der Kessel hielt dem Druck nicht stand und es kam zu einer gewaltigen Eruption. Immerhin waren alle Beteiligten zivilisiert genug, abzuwarten, bis Dean Ambrose den Codebreaker gekontert und selbst den Dirty Deeds ins Ziel gebracht hatte – doch dann ging es rund. Owens attackierte Ambrose und der Rest folgte ihm ins Seilgeviert, was zu einer Sechs-Mann-Keilerei führte, die damit endete, dass Jericho als einziger im Ring verblieb, eine Leiter erklomm und symbolisch nach dem Vertrag griff. Oh, und was den zurückgekehrten Corporate Kane angeht... er wird nicht an der Spitze von SmackDown stehen. Dafür entschied Shane McMahon, dass er selbst die blaue Show leiten wird.

 

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