Alle 19 „Money in the Bank“ Cash-Ins, die Rangliste

Alle 19 „Money in the Bank“ Cash-Ins, die Rangliste

„Money in the Bank“ ist eine Frage von Geduld und Timing. Der Superstar, der sich den Vertrag gesichert hat – und damit für ein Jahr auch ein garantiertes Titelmatch – kann sich nicht nur einen Championtitel sichern, sondern zugleich auch einen ganz großen Moment kreieren. Selbst, wenn der Cash-in nicht klappt, hinterlassen die Vertragsinhaber einen bleibenden Eindruck. Aber welche Cash-ins waren, historisch betrachtet, am schwerwiegendsten? WWE.com hat sie alle genommen und bewertet und für euch aufgelistet. Wer, wann, gegen wen und in welchem Umfeld? Wer ist der wahre „Mr. Money in the Bank“? Wir haben die Liste für euch und alle Cash-Ins als Fotos.


19

Baron Corbin (WWE Championtitel; 2017)

Alle 19 „Money in the Bank“ Cash-Ins, die Rangliste

Baron Corbin hat sich zu einem der fähigsten Superstars im gesamten Roster entwickelt. Seit der „Andre The Giant Memorial“-Battle Royal und seinem beeindruckenden Lauf als United States Champion hat er bewiesen, dass er große Momente produzieren kann. Unglücklicherweise war der Moment, der der größte seiner Karriere werden sollte, sein bisher größter Rückschlag: der Lone Wolf cashte seinen „Money in the Bank“-Vertrag im Moment größter Verwirrung ein und wurde quasi sofort von Jinder Mahal eingerollt und besiegt. Man muss Corbin lassen, dass er diese Enttäuschung schnell verdaut hat und kurz darauf U.S. Champion wurde. Ja, sein Cash-in war ein Desaster. Betrachtet man jedoch seine bisherige Karriere, war dies nur ein kleiner Ausrutscher auf seinem Weg nach oben.

18

John Cena (WWE Championtitel; 2012)

Alle 19 „Money in the Bank“ Cash-Ins, die Rangliste

Es ist schon höchst ironisch, dass John Cena – JOHN CENA – der erste Superstar war, der bei seinem „Money in the Bank“-Cash-in nicht erfolgreich war. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Cena im jahr 2012 so ziemlich an der Spitze seiner Karriere stand und er auch noch das perfekte Timing bewies (die 1000. Episode von Raw) und den perfekten Champion (CM Punk) als Gegner wählte. Doch ein Eingreifen von Big Show sorgte für einen Disqualifikationssieg Cenas und somit auch dafür, dass Punk Champion blieb.

17

Damien Sandow (World Heavyweight Championtitel; 2013)

John Cena vs. Damien Sandow - World Heavyweight Championship Match: Raw, Oct. 28, 2013

Damien Sandow cashes in his Money in the Bank Contract and faces John Cena for the World Title.

Im Jahr 2013 gab es mit Damien Sandow einen überraschenden Mr. „Money in the Bank“, der zudem noch seinen damaligen Verbündeten Cody Rhodes von einer Leiter stieß, um diesen Status überhaupt zu erlangen. The Intellectual Savior of the Masses, wie Sandow sich auch nannte, wurde der erste Superstar, der sein Cash-in Match geradewegs verlor. In seinem Fall gegen John Cena (dessen Name noch ein paar Mal in dieser Liste auftauchen wird). Frustrierend, ja. Aber dafür war das Match eines der besten in den Karrieren beider Superstars.

16

Jack Swagger (World Heavyweight Championtitel; 2010)

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Zwischen 2007 und 2010 war der „Money in the Bank“-Vertrag wie ein Freibrief für junge Superstars, die ihre Chance sahen, an allen anderen vorbei die Spitze zu erreichen. So machte Jack Swaggers Cash-in gegen Chris Jericho ihn zwar für drei Monate zum World Heavyweight Champion, doch eine nachhaltige Veränderung in der Hackordnung bei WWE bewirkte er damit nicht. Im Gegensatz zu Swagger waren die meisten Vertragsinhaber nach ihm entweder erfahrene Superstars, oder solche, die schon eine Weile keinen großen Championtitel mehr gehalten hatten. Bedenkt man jedoch, dass zuletzt Corbin und Carmella das „Money in the Bank“-Match gewannen, lautet das abschließende Fazit über den Sieg des All-American American, dass er zehn Jahre zu früh stattgefunden hat.

15

CM Punk (World Heavyweight Championtitel; 2009)

Alle 19 „Money in the Bank“ Cash-Ins, die Rangliste

Der einzige Grund, warum die beiden Cash-ins von CM Punk so weit unten in dieser Liste stehen ist, dass seine späteren Erfolge so viel bedeutender waren. Dieser Cash-in – sein zweiter – war aus zwei Gründen bemerkenswert. Da war zum einen der Gegner: Jeff Hardy. Und dann führte dieses Match bald darauf zu einer Titelverteidigung Punks gegen... den Undertaker. Ein Match, von dem gesagt wird, dass Punk sich damit den Respekt des sonst eher schwigsamen Deadman verdient hat. Letztlich war es aber nur eine Bestätigung dessen, was das WWE Universum schon längst wusste: dass CM Punk absolutes Championkaliber war!

14

Alberto Del Rio (WWE Championtitel; 2011)

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Alberto Del Rio nutzte seinen Vertrag auf dem Höhepunkt von CM Punks Popularität. Gerade hatte Punk als gefeierter „Mann des Volkes“ John Cena in einem dramatischen Undisputed Championtitel Match besiegt, da kam Del Rio heraus und holte sich die Krone. Perfektes Timing. Was Del Rio aber schnell feststellen musste war, dass es leichter ist, den Titel zu gewinnen, als ihn zu behalten. In den folgenden Monaten kam ihm das Gold immer wieder abhanden und schließlich verlor er den Titel endgültig wieder an CM Punk, der daraufhin seine Rekord-Regentschaft begann.

13

CM Punk (World Heavyweight Championtitel; 2008)

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Trotz der anhaltenden Unterstützung von Paul Heyman war lange nicht klar, was aus CM Punk würde. Selbst, nachdem er seinen ersten „Money in the Bank“-Vertrag gewonnen hatte, war sich niemand sicher, wo der Aufstieg des rauen, tätowierten Mannes aus Chicago noch hinführen sollte. Dass er seinen Vertrag ausgerechnet gegen Edge einlöste (einen der größten Publikumslieblinge überhaupt) und neuer Champion wurde war für die Fans des Straight Edge Superstar sowohl Bestätigung, als auch Erleichterung. Sein Ruhm sollte noch viel größer werden, doch es war erfrischend zu sehen, dass er sich an der Spitze behaupten konnte.

12

Edge (World Heavyweight Championtitel; 2007)

Alle 19 „Money in the Bank“ Cash-Ins, die Rangliste

Den Undertaker herauszufordern war im Jahr 2007 in etwa, als wollte man Superman das Cape herunter reißen. Demzufolge verdient Edges zweiter Cash-in besondere Erwähnung, denn er war dabei, den „heiligen Gral“ des legendären Superstars zu stehlen. Ähnlich wie Punks zweiter Cash-in war es mehr Bestätigung, als Krönung für den Rated-R Superstar. Dennoch bekommt Edge Extrapunkte dafür, dass er es seit langem als Erster schaffte, den Deadman wie einen ... gewöhnlichen Sterblichen aussehen zu lassen.

11/10

UNENTSCHIEDEN: Randy Orton (WWE Championtitel; 2013) und Sheamus (WWE World Heavyweight Championtitel; 2015)

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Es heißt immer, Geschichte würde sich nicht wiederholen, aber sie würde sich reimen. Klingt komisch? Mag sein, aber wartet ab. In diesem Fall geht es um die nahezu identischen Abläufe bei den Cash-ins von Randy Orton (2013) und Sheamus (2015). Beide waren ehemalige Champions, die schon lange keinen großen Titel mehr getragen hatten. Beide wählten einen angeschlagenen Titelträger, der gerade ein kräftezehrendes Match hinter sich hatte, als Gegner (Daniel Bryan hatte gerade John Cena besiegt, als Orton herauskam; Sheamus wählte einen geschwächten Roman Reigns am Ende eines Turnierfinales). Das Ergebnis war, dass beide einen kräftigen Sprung auf der Karriereleiter machten. Selbst die letzen Kapitel beider Geschichten spiegelten einander. Beide Ex-Champions holten sich ihren Titel in einem WrestleMania Match zurück, in das auch Triple H involviert war.

9

Carmella (SmackDown Women's Championtitel; 2018)

Carmella casht ihren Money in the Bank-Vertrag gegen Charlotte Flair ein: SmackDown LIVE, 10. April 2018

Nachdem NXTs Billie Kay und Peyton Royce Charlotte Flair brutal angegriffen haben, löst die erste Ms. Money in the Bank erfolgreich ihren Blankovertrag ein und besiegt The Queen, um die neue SmackDown Women's Champion zu werden.

Carmellas Karriere begann als Begleitung zweier harter Kerle bei NXT. In der Full Sail University erarbeitete sie sich lediglich einmal die Chance auf Gold, bevor sie 2016 als letzte im WWE Draft gewählt wurde. Sie gewann das „Money in the Bank“-Match mit Hilfe von außen. Jeder, der ein Smartphone besaß, wartete nur darauf, dass ihr Cash-in ein totales Desaster werden würde. Doch halt – sie überwand tatsächlich Charlotte Flair, die zwei Tage zuvor noch die unglaubliche Siegesserie Asukas gebrochen hatte. Alles an Money Mellass Cash-in bestätigt die Macht von Geduld und Durchhaltevermögen und der Wachsamkeit, eine gebotene Chance zu erkennen und zu nutzen. Ihre Titelregentschaft ist noch zu jung, um sie zu bewerten, aber fest steht, dass die Princess of Staten Island ihre Zweifler Lügen gestraft hat.

8

Daniel Bryan (World Heavyweight Championtitel; 2011)

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Der Daniel Bryan, der das “Money in the Bank”-Match gewann, war dem „American Dragon“ aus den Indy-Ligen um einiges ähnlicher, als dem „Yes!“-Man von WWE. Deshalb war es auch so besonders, als der Grappler mit dem Kurzhaarschnitt gegen einen verwundbaren Big Show eincashte, um 2011 den World Heavyweight Championtitel zu gewinnen. Wichtiger war jedoch, was folgte; denn dieser Cash-in veränderte die Geschichte von WWE nachhaltig. Bryans Regentschaft führte zu einem Match gegen Sheamus bei WrestleMania 28, einer demütigenden Niederlage nach 18 Sekunden und zu... naja, allem anderen.

7

Kane (World Heavyweight Championtitel; 2010)

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2010 lag der letzte große Erfolg Kanes bereits zehn Jahre zurück und hatte auch damals gerade einmal einen Tag gehalten. Aber sein Cash-in hatte dafür umso mehr geschichtliches Gewicht. Nicht nur war Kane der erste, der seinen Vertrag noch am selben Abend einlöste, an dem er ihn gewann. Er stellte damit auch einen bis heute ungebrochenen Geschwindigkeitsrekord auf. Man kann dem WWE Universum keinen Vorwurf dafür machen, dass Kane gefeiert wurde – auch, wenn der extrem beliebte Rey Mysterio das Opfer seines Cash-ins wurde. Die Fans wussten einfach, dass The Devil’s Favorite Demon endlich seinen Platz gefunden hatte.

6

Rob Van Dam (WWE Championtitel; 2006)

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Stellt euch einen Moment lang vor, es wäre 1997, ihr sitzt auf der Couch eurer Eltern und schaut gerade ECW, als jemand aus einer Zeitmaschine hüpft und euch erzählt, dass in neuen Jahren Rob Van Dam WWEs Top Superstar bei einer ECW Show besiegt und neuer WWE Champion wird. Eure erste Reaktion wäre wahrscheinlich „Was ist denn WWE?“ und die zweite wäre – nach einer kurzen Erklärung – ein herzlicher Lacher ins Gesicht des Zeitreisenden. Doch bei ECW One Night Stand im Jahr 2006 würdet ihr sehen, wie das Unmögliche möglich wird. RVD forderte John Cena in der Neuauflage der wildesten ECW-Zeiten heraus und holte sich tatsächlich den ultimativen Preis. Und ausgerechnet Paul Heyman zählte persönlich bis drei. RVD war nicht besonders lange Champion, deshalb gibt es leichte Punktabzüge, dennoch war es einer der größten Momente in der Karriere von Rob Van Dam und in der Existenz von ECW an sich.

5

Edge (WWE Championtitel; 2006)

John Cena vs. Edge - WWE Championship Match: New Year's Revolution 2006

Edge cashes in Money in the Bank on John Cena. Will he win the championship?

Der allererste Cash-in ist bis heute einer der besten, allein schon weil niemand wusste was genau geschehen würde, nachdem der Ringrichter bis drei gezählt und Edge den Titel von John Cena gewonnen hatte. Keiner wusste, ob das „Money in the Bank“-Experiment funktionieren würde. So viel konnte schief gehen. Ein fehlerhafter Cash-in oder auch einfach, dass Edge den Koffer mit dem Vertrag irgendwo am Flughafen verliert. Doch alles lief glatt. Nach einer Ansage von Mr. McMahon – gerüchtehalber ein kurzes „beweise mir, dass ich richtig liege“ – besiegte Edge Cena und errang seinen ersten WWE Titel. Alles weitere ist Geschichte.

4

The Miz (WWE Championtitel; 2010)

Raw: The Miz cashes in his Money in the Bank contract against Randy Orton to win the WWE Championship

Raw: The Miz cashes in his Money in the Bank contract against Randy Orton to win the WWE Championship

„Bei WWE kann alles passieren.“ Sicher, eine Floskel, die man immer wieder hört. Aber auch eine, die ganz einfach wahr ist. Wie sonst wäre zu erklären, dass ein Großmaul aus Cleveland es von einer Reality Show über den Sieg im „Money in the Bank“-Match bis zum Sieg in einer Titelschlacht gegen Randy Orton – RANDY ORTON – geschafft hat, World Champion wurde und diesen Titel dann auch noch im Hauptmatch von WrestleMania gegen John Cena verteidigen konnte??? Nicht nur bekamen wir dank des Erfolges von The Miz das ewig-währende “Angry Miz Girl“-Gif, es gab auch einen besonderen, aber wenig beachteten Moment, der den Weg des Fantastischen zum Titel zusammenfasst: Nachdem er den Titel gewonnen hatte, aber noch bevor er auf die Ringecke stieg, um sich feiern zu lassen, schaue The Miz direkt in die Kamera und spottete: „Ich hab es euch gesagt. Ich hab es euch allen gesagt.“

3

Dean Ambrose (WWE World Heavyweight Championtitel; 2016)

Dean Ambrose turns the Money in the Bank briefcase into a championship-winning weapon: WWE Money in the Bank 2016

The Lunatic Fringe's attack proves to be right on the money, as he painfully cashes in his Money in the Bank contract on Seth Rollins and wins the WWE World Heavyweight Championship.

Neben Seth Rollins, der jede Chance nutzte, um für Aufruhr zu sorgen und Roman Reigns, der direkt an die Spitze marschierte, schien Dean Ambrose dazu verdammt zu sein, immer wieder an der sprichwörtlichen Glasdecke zu scheitern, die seine Shield-Brüder scheinbar mühelos durchstoßen hatten. Ein schreckliches und unverdientes Schicksal für den vielleicht populärsten der drei Hounds of Justice. Seine Niederlagen gegen Rollins und Reigns in den Jahren 2014 und 2015 sorgten jedoch dafür, dass der Cash-in des Lunatic Fringe umso beeindruckender war. Der Kerl, der seit dem Ende des Shield um alles kämpfen musste, schaffte es tatsächlich, seine große Chance zu nutzen, indem er den Vertrag gewann und noch am selben Abend einlöste. Das beeindruckte Shane McMahon und Daniel Bryan so sehr, dass sie Dean Ambrose im Rahmen des 2016er WWE Draft als allerersten Superstar zu Smackdown LIVE holten.

2

Dolph Ziggler (World Heavyweight Championtitel; 2013)

Dolph Ziggler cashes in his Money in the Bank contract to become World Heavyweight Champion: Raw, April 8, 2013

Dolph Ziggler makes history by cashing in his Money in the Bank contract on Alberto Del Rio to become the new World Heavyweight Champion.

Manche der Cash-ins dieser Liste wurden dadurch getrübt, dass sie nicht lang währten. Bestes Beispiel dafür ist Dolph Ziggler, der sich kurz nach dem Gewinn des World Heavyweight Championtitels verletzte und das Gold deswegen schon bald wieder abgeben musste. Dennoch bleibt sein Cash-in gegen Alberto Del Rio ein epischer Moment der Freude für Ziggler und alle Fans (wahrscheinlich hätte Bruce Springsteen eincashen können und nicht diese Reaktion erhalten). Glaubt ihr nicht? Dann schaut nochmal auf WWE Network nach und sagt uns, dass dieser Typ nicht drauf und dran ist, die Weltherrschaft zu übernehmen.

1

Seth Rollins (WWE World Heavyweight Championtitel; 2015)

Seth Rollins cashes in his Money in the Bank contract: WrestleMania 31

Seth Rollins interrupts WWE World Heavyweight Champion Brock Lesnar's title defense against Roman Reigns and becomes the first Superstar to cash in the Money in the Bank briefcase at WrestleMania.

Der erste Cash-in bei Wrestlemania. Der erste im Hauptmatch von WrestleMania. Der erste, der überhaupt mitten in einem laufenden Match stattfand, jemals. Seth Rollins und sein „Heist of the Century“ (Jahrhundertraubzug) gegen Brock Lesnar – und ganz nebenbei auch Roman Reigns – trägt alles Nötige in sich, um diese Liste anzuführen. Der Hauptgrund ist aber, dass niemand, aber auch wirklich N-I-E-M-A-N-D es kommen sah. Zum einen war es gegen den gesunden Menschenverstand und zum anderen ging es an die Grenzen der „Money in the Bank“-Regeln an sich. Der Vertrag selbst war zu diesem Zeitpunkt längst eine Institution dafür, einen geschwächten Gegner nach dessen Match zu attackieren. Dadurch, dass Rollins seinen Angriff während eines laufenden Matches – dem Match – fackelte er nicht nur alte Konventionen ab. Er errichtete neue, ganz in seinem eigenen Namen.

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