Wenn Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist, dann nahm sich Titus O'Neil diese Nachricht zu Herzen: Nachdem er wochenlang versuchte ein U.S. Championtitel-Match zu erzwingen, wird "The Big Deal" bei Money in the Bank Rusev für den ruhmreichen Championtitel herausfordern.

Wie alle Chancen, hat O'Neil auch diese nicht ohne Hürden gewährt bekommen. Der frühere WWE Tag Team Champion ernannte sich offensichtlich eigenmächtig als Herausforderer für den Super Athleten, kurz nachdem Rusev den U.S. Titel von Kalisto gewonnen hatte, indem er sich an der Behauptung des Bulgaren stieß, dass er ein echter "Amerikanischer Held" sei. Laut Rusev solle der Championtitel dem Superstar gehören, der jene Übermacht und Entschlossenheit an den Tag legt, die für die United States symbolisch sind. Ihn, einer der grausamsten Gegner im Ring der Gegenwart, mache das zum rechtmäßigen Halter des Titels.

Angesichts dieser Prahlerei forderte O'Neil, der bekannt für seine Wohltaten und für sein Heldenmut im Ring ist, dem Bulgarischen Barbar nach fast jedem seiner Matches dazu heraus, seinen Worten Taten folgen zu lassen und seinen U.S. Titel aufs Spiel zu setzen, wie es ein jeder aufrichtige Amerikaner für einen ebenbürtigen Herausforderer tun würde. Jedesmal lehnte Rusev es ab Titus die Chance zu gewähren, sogar als O'Neil ausholte und den Super Athleten ins Gesicht schlug.

Doch wo Rusev hartnäckig war (manche würden es feige nennen), erkannten WWE Offizielle offenbar die Art risikofreudige Tatkraft, die vor langer Zeit das Rückgrat des Amerikanischen Traums bildete und genehmigte eine Match zwischen den beiden bei Money in the Bank. Man kann mit Sicherheit sagen, dass Titus O'Neil sich die Chance selbst erschaffen hat. Das ist typisch amerikanisch. Nun liegt es an ihm sie zu nutzen.

Verpasst nicht diese epische Schlacht um den U.S. Titel bei WWE Money in the Bank, in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni, um 2 Uhr auf dem preisgekrönten WWE Network.

Wenn Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist, dann nahm sich Titus O'Neil diese Nachricht zu Herzen: Nachdem er wochenlang versuchte ein U.S. Championtitel-Match zu erzwingen, wird "The Big Deal" bei Money in the Bank Rusev für den ruhmreichen Championtitel herausfordern.

Wie alle Chancen, hat O'Neil auch diese nicht ohne Hürden gewährt bekommen. Der frühere WWE Tag Team Champion ernannte sich offensichtlich eigenmächtig als Herausforderer für den Super Athleten, kurz nachdem Rusev den U.S. Titel von Kalisto gewonnen hatte, indem er sich an der Behauptung des Bulgaren stieß, dass er ein echter "Amerikanischer Held" sei. Laut Rusev solle der Championtitel dem Superstar gehören, der jene Übermacht und Entschlossenheit an den Tag legt, die für die United States symbolisch sind. Ihn, einer der grausamsten Gegner im Ring der Gegenwart, mache das zum rechtmäßigen Halter des Titels.

Angesichts dieser Prahlerei forderte O'Neil, der bekannt für seine Wohltaten und für sein Heldenmut im Ring ist, dem Bulgarischen Barbar nach fast jedem seiner Matches dazu heraus, seinen Worten Taten folgen zu lassen und seinen U.S. Titel aufs Spiel zu setzen, wie es ein jeder aufrichtige Amerikaner für einen ebenbürtigen Herausforderer tun würde. Jedesmal lehnte Rusev es ab Titus die Chance zu gewähren, sogar als O'Neil ausholte und den Super Athleten ins Gesicht schlug.

Doch wo Rusev hartnäckig war (manche würden es feige nennen), erkannten WWE Offizielle offenbar die Art risikofreudige Tatkraft, die vor langer Zeit das Rückgrat des Amerikanischen Traums bildete und genehmigte eine Match zwischen den beiden bei Money in the Bank. Man kann mit Sicherheit sagen, dass Titus O'Neil sich die Chance selbst erschaffen hat. Das ist typisch amerikanisch. Nun liegt es an ihm sie zu nutzen.

Verpasst nicht diese epische Schlacht um den U.S. Titel bei WWE Money in the Bank, in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni, um 2 Uhr auf dem preisgekrönten WWE Network.