Man sagt Geld ändert alles. Was bedeutet es also für die (bisher) sechs Superstars, die ihr Leib und Leben beim erklimmen einer Leiter riskieren werden, um sich den begehrten Money in the Bank Vertrag zu schnappen, der ihnen ein garantiertes Match um den WWE World Heavyweight Championtitel innerhalb eines Jahres garantiert, gegen wen auch immer den Titel gerade hält?

Für Kevin Owens bedeutet es Verteidigung. Der Prizefighter kam vor einem Jahr in reizbarer Stimmung zu WWE, als er John Cena schlug und diesen Ort “The Kevin Owens Show” taufte. Er hat sich seitdem zwei Intercontinental Titel verdient und ein Money in the Bank Vertrag würde viel dazu beitragen KOs Versprechen einzulösen WWE zu übernehmen und seinen Stempel aufzudrücken.

Für Cesaro ist es eine Chance schwelende Zweifel zu beseitigen. Er ist das erste Mal in einem Money in the Bank Match auf sich gestellt (die letzten beiden Male bei Money in the Bank befand er sich unter der Obhut von Zeb Colter bzw. Paul Heyman) und keine Minute zu früh, hat der King of Swing offenbar seinen selbstbewussten Schritt gefunden und hätten es nicht ungeheuerliche Umstände verhindert, so hätte er sich bereits zweimal den Intercontinental Titel von The Miz gewonnen. All diese Fragen darum, ob er in der Form sei sich  den "Brass Ring" zu ergreifen, könnten beantwortet werden, wenn er die Leiter erklimmt und sich den kostbaren Aktenkoffer schnappt. Er würde zumindest gut zu seinem Anzug passen.

Für Sami Zayn ist es eine Sache der Bestimmung. Der "The Underdog from the Underground" ist der hauseigene Wandergeselle der Neuen Ära, denn er musste einen langen Weg durch die Independent Szene und einige übler Verletzungen auf sich nehmen, bevor er es zu WWE schaffte, wo er sofort die Herzen des WWE-Universums für sich gewann. Er wurde seit dem ersten Tag in einen Streit mit seinem alten Rivalen Owens verwickelt, doch man fühlt, dass Zayn seinen Blick schon immer auf größere und bessere Dinge gerichtet hat, als bloß den einen Mann.

Für Chris Jericho gibt es nichts – und niemanden – größeres als er selbst. Der Ayatollah of Rock ’n’ Rolla hat dem WWE-Universum wochenlang das "Gift of Jericho" beschert, wobei er darauf beharrte, dass seine eigene Herrlichkeit ausreicht, um die weitere Existenz der WWE Sendungen zu bestätigen. Er hat ein Argument: Der sechsmalige World Champion hat das Money in the Bank Leitermatch höchstpersönlich erfunden, aber es tatsächlich nie gewonnen. Einen Superstar, der sich als "Der Beste der Welt, in dem was er tut" sieht, wird nur ein Championtitel-Vertrag zufriedenstellen. Kapiert das, Leute.

Für Alberto Del Rio ist es eine Chance in den oberen Rang der Exzellenz zurückzukehren. Der Stolz von Mexiko war schon einmal Gewinner eines Money in the Bank Vertrags und hatte ihn 2011 erfolgreich für den Gewinn des WWE Titels eingelöst.  Das ist eine der wenigen Gelegenheiten für Del Rio den ultimativen Preis seit seiner Rückkehr im letzten Jahr zurückzuerobern. Er wird sich mit aller ihm verfügbarer Macht an diese Chance klammern. Aber natürlich, ihr wusstet  das bereits.

Und dann ist da Dean Ambrose, der ... nun, es ist nicht klug zu ergründen was im Kopf des Lunatic Fringe vorgehen mag. Das ist immerhin einer, der Chris Jericho auf einen Haufen Reißnägel geworfen hat, um einen Monat voller Beleidigungen zu rächen. Aber eines ist sicher: Ambrose war seit November der immerwährende Anwärter auf den WWE World Heavyweight Titel, da er zweiter in einem Titelturnier bei Survivor Series war, zweiter im Royal Rumble Match wurde, das Triple H zum Champion machte und bei WWE Roadblock im Februar nur knapp ein Titelmatch verlor. Verrückt oder nicht, das muss tief sitzen. Und man darf darauf wetten, dass er die Schnauze gestrichen voll hat.

Welche dieser sechs Superstars, als auch jene die sich erst noch qualifizieren müssen, werden die Bestimmung ergreifen und den Money in the Bank Vertrag bei WWE Money in the Bank erobern - in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni um 2 Uhr, nur auf dem preisgekrönten WWE Network.

Man sagt Geld ändert alles. Was bedeutet es also für die (bisher) sechs Superstars, die ihr Leib und Leben beim erklimmen einer Leiter riskieren werden, um sich den begehrten Money in the Bank Vertrag zu schnappen, der ihnen ein garantiertes Match um den WWE World Heavyweight Championtitel innerhalb eines Jahres garantiert, gegen wen auch immer den Titel gerade hält?

Für Kevin Owens bedeutet es Verteidigung. Der Prizefighter kam vor einem Jahr in reizbarer Stimmung zu WWE, als er John Cena schlug und diesen Ort “The Kevin Owens Show” taufte. Er hat sich seitdem zwei Intercontinental Titel verdient und ein Money in the Bank Vertrag würde viel dazu beitragen KOs Versprechen einzulösen WWE zu übernehmen und seinen Stempel aufzudrücken.

Für Cesaro ist es eine Chance schwelende Zweifel zu beseitigen. Er ist das erste Mal in einem Money in the Bank Match auf sich gestellt (die letzten beiden Male bei Money in the Bank befand er sich unter der Obhut von Zeb Colter bzw. Paul Heyman) und keine Minute zu früh, hat der King of Swing offenbar seinen selbstbewussten Schritt gefunden und hätten es nicht ungeheuerliche Umstände verhindert, so hätte er sich bereits zweimal den Intercontinental Titel von The Miz gewonnen. All diese Fragen darum, ob er in der Form sei sich  den "Brass Ring" zu ergreifen, könnten beantwortet werden, wenn er die Leiter erklimmt und sich den kostbaren Aktenkoffer schnappt. Er würde zumindest gut zu seinem Anzug passen.

Für Sami Zayn ist es eine Sache der Bestimmung. Der "The Underdog from the Underground" ist der hauseigene Wandergeselle der Neuen Ära, denn er musste einen langen Weg durch die Independent Szene und einige übler Verletzungen auf sich nehmen, bevor er es zu WWE schaffte, wo er sofort die Herzen des WWE-Universums für sich gewann. Er wurde seit dem ersten Tag in einen Streit mit seinem alten Rivalen Owens verwickelt, doch man fühlt, dass Zayn seinen Blick schon immer auf größere und bessere Dinge gerichtet hat, als bloß den einen Mann.

Für Chris Jericho gibt es nichts – und niemanden – größeres als er selbst. Der Ayatollah of Rock ’n’ Rolla hat dem WWE-Universum wochenlang das "Gift of Jericho" beschert, wobei er darauf beharrte, dass seine eigene Herrlichkeit ausreicht, um die weitere Existenz der WWE Sendungen zu bestätigen. Er hat ein Argument: Der sechsmalige World Champion hat das Money in the Bank Leitermatch höchstpersönlich erfunden, aber es tatsächlich nie gewonnen. Einen Superstar, der sich als "Der Beste der Welt, in dem was er tut" sieht, wird nur ein Championtitel-Vertrag zufriedenstellen. Kapiert das, Leute.

Für Alberto Del Rio ist es eine Chance in den oberen Rang der Exzellenz zurückzukehren. Der Stolz von Mexiko war schon einmal Gewinner eines Money in the Bank Vertrags und hatte ihn 2011 erfolgreich für den Gewinn des WWE Titels eingelöst.  Das ist eine der wenigen Gelegenheiten für Del Rio den ultimativen Preis seit seiner Rückkehr im letzten Jahr zurückzuerobern. Er wird sich mit aller ihm verfügbarer Macht an diese Chance klammern. Aber natürlich, ihr wusstet  das bereits.

Und dann ist da Dean Ambrose, der ... nun, es ist nicht klug zu ergründen was im Kopf des Lunatic Fringe vorgehen mag. Das ist immerhin einer, der Chris Jericho auf einen Haufen Reißnägel geworfen hat, um einen Monat voller Beleidigungen zu rächen. Aber eines ist sicher: Ambrose war seit November der immerwährende Anwärter auf den WWE World Heavyweight Titel, da er zweiter in einem Titelturnier bei Survivor Series war, zweiter im Royal Rumble Match wurde, das Triple H zum Champion machte und bei WWE Roadblock im Februar nur knapp ein Titelmatch verlor. Verrückt oder nicht, das muss tief sitzen. Und man darf darauf wetten, dass er die Schnauze gestrichen voll hat.

Welche dieser sechs Superstars, als auch jene die sich erst noch qualifizieren müssen, werden die Bestimmung ergreifen und den Money in the Bank Vertrag bei WWE Money in the Bank erobern - in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni um 2 Uhr, nur auf dem preisgekrönten WWE Network.