Date and location

Montag, Sep 17 | 01:00

AT&T Center
San Antonio, TX

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Montag, Sep 17 | 01:00

Universal Champion Roman Reigns vs. Braun Strowman endete in einem No Contest (Hell in a Cell Match)

Universal Champion Roman Reigns vs. Braun Strowman endete in einem No Contest (Hell in a Cell Match)

SAN ANTONIO — Laut Braun Strowman musste Mick Foley als Special Guest Referee nur den Pinfall auf Universal Champion Roman Reigns zählen. Wie sich herausstellte, war der Ausgang  des Main Events von WWE Hell in a Cell nicht so einfach, da die Ankunft mehrerer Superstars und das plötzliche Wiederauftauchen von Brock Lesnar die Begegnung zu einem beispiellosen Ende brachten: Ein "No Contest" – keine Wertung.

Selbst für die berühmt-berüchtigte alles-ist-möglich-Konstruktion, die kurz zuvor in dieser Nacht Schauplatz der grenzüberschreitenden Folter von Randy Orton war, entwickelte sich das Reigns-Strowman-Match besonders gesetzlos. Strowman war sich so sicher, dass er das Ding gewinnen würde, ein erfolgreicher Money in the Bank Cash-In also,  dass er Reigns kurz vor dem Schlagen der Glocke den Universal Titel aus den Händen riss. The Monster Among Men belegte seine Prahlerei offenbar, indem er The Big Dog mit fröhlicher Hingabe durch die feuerrote Struktur drosch und aus jedem Speer und Superman Punch heraus kickte  –  und es gab ein paar davon. Wie er zu Reigns selbst sagte: "Deine Jungs können dir nicht helfen."

Nochmals, es war nicht so einfach. Als Dolph Ziggler & Drew McIntyre - Strowmans "Dogs of War" - versuchten, sich den Weg in die Zelle zu erzwingen, liefen Dean Ambrose & Seth Rollins dazwischen und initiierten einen wahnsinnigen Tumult dem Dach der "Hell in a Cell"-Konstruktion. Alle vier Superstars ließen die Fäuste fliegen und schwangen Kendo-Stöcke mit rücksichtsloser Hingabe, was die diabolische Konstruktion erschütterte; die Schlägerei endete mit McIntyre und Ambrose regungslos auf dem Käfig, während Rollins und Ziggler vom Rand durch die Kommentatorenpulte stürzten. Dann donnerte Brock Lesnars Musik durch die Arena und was bis dahin eine bildliche Hölle war, wurde sehr schnell buchstäblich.

Brock Lesnar tritt die Tür zum "Hell in a Cell" aus den Angeln: WWE Hell in a Cell 2018 (WWE Network Exclusive)

Brock Lesnar stürzt das WWE Hell in einer Cell 2018 Main Event ins Chaos und tritt die Käfig-Tür aus den Angeln. Mit freundlicher Genehmigung des preisgekrönten WWE Network.

Die Bestie in Menschengestalt, der de  Universal Titel bei SummerSlam an Reigns verloren hatte (und dem ein Rückmatch bei WWE Hell in a Cell verweigert worden war), trat die Käfigtür auf und griff sowohl Champion als auch Herausforderer an, wobei er einen Tisch zersplittern ließ, bevor er beide mit dem F-5 abfertigte –  Reigns landete auf Strowman. Paul Heyman machte derweil Foley mit etwas, das wie Pfefferspray aussah  unfähig und ließ dem Ersatzringrichter keine andere Wahl, als das Match abzubrechen. Also scheiterte Strowmans Cash-In. Die große Verteidigung von Regns endete in Trümmern. Und Brock Lesnar stand über den Trümmern. Willkommen in der Hölle, in der Tat.

SAN ANTONIO — Laut Braun Strowman musste Mick Foley als Special Guest Referee nur den Pinfall auf Universal Champion Roman Reigns zählen. Wie sich herausstellte, war der Ausgang  des Main Events von WWE Hell in a Cell nicht so einfach, da die Ankunft mehrerer Superstars und das plötzliche Wiederauftauchen von Brock Lesnar die Begegnung zu einem beispiellosen Ende brachten: Ein "No Contest" – keine Wertung.

Selbst für die berühmt-berüchtigte alles-ist-möglich-Konstruktion, die kurz zuvor in dieser Nacht Schauplatz der grenzüberschreitenden Folter von Randy Orton war, entwickelte sich das Reigns-Strowman-Match besonders gesetzlos. Strowman war sich so sicher, dass er das Ding gewinnen würde, ein erfolgreicher Money in the Bank Cash-In also,  dass er Reigns kurz vor dem Schlagen der Glocke den Universal Titel aus den Händen riss. The Monster Among Men belegte seine Prahlerei offenbar, indem er The Big Dog mit fröhlicher Hingabe durch die feuerrote Struktur drosch und aus jedem Speer und Superman Punch heraus kickte  –  und es gab ein paar davon. Wie er zu Reigns selbst sagte: "Deine Jungs können dir nicht helfen."

Nochmals, es war nicht so einfach. Als Dolph Ziggler & Drew McIntyre - Strowmans "Dogs of War" - versuchten, sich den Weg in die Zelle zu erzwingen, liefen Dean Ambrose & Seth Rollins dazwischen und initiierten einen wahnsinnigen Tumult dem Dach der "Hell in a Cell"-Konstruktion. Alle vier Superstars ließen die Fäuste fliegen und schwangen Kendo-Stöcke mit rücksichtsloser Hingabe, was die diabolische Konstruktion erschütterte; die Schlägerei endete mit McIntyre und Ambrose regungslos auf dem Käfig, während Rollins und Ziggler vom Rand durch die Kommentatorenpulte stürzten. Dann donnerte Brock Lesnars Musik durch die Arena und was bis dahin eine bildliche Hölle war, wurde sehr schnell buchstäblich.

Brock Lesnar tritt die Tür zum "Hell in a Cell" aus den Angeln: WWE Hell in a Cell 2018 (WWE Network Exclusive)

Brock Lesnar stürzt das WWE Hell in einer Cell 2018 Main Event ins Chaos und tritt die Käfig-Tür aus den Angeln. Mit freundlicher Genehmigung des preisgekrönten WWE Network.

Die Bestie in Menschengestalt, der de  Universal Titel bei SummerSlam an Reigns verloren hatte (und dem ein Rückmatch bei WWE Hell in a Cell verweigert worden war), trat die Käfigtür auf und griff sowohl Champion als auch Herausforderer an, wobei er einen Tisch zersplittern ließ, bevor er beide mit dem F-5 abfertigte –  Reigns landete auf Strowman. Paul Heyman machte derweil Foley mit etwas, das wie Pfefferspray aussah  unfähig und ließ dem Ersatzringrichter keine andere Wahl, als das Match abzubrechen. Also scheiterte Strowmans Cash-In. Die große Verteidigung von Regns endete in Trümmern. Und Brock Lesnar stand über den Trümmern. Willkommen in der Hölle, in der Tat.