Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Bei Hell in a Cell wird es kein Entkommen geben für Seth Rollins. “Mr. Money in the Bank” wird in der angsteinflößenden Stahlkonstruktion zusammen mit dem Mann eingesperrt sein, der ihn seit Monaten jagt. Ein Mann, der ihn einst als Bruder betrachtete: Dean Ambrose.

Der verrückte Superstar will Rollins in die Finger bekommen, seit dieser den Shield verriet und die unaufhaltsame Gruppierung zerstörte. Der durchgeknallte Ambrose ist wie besessen und will Rache nehmen, doch ein fairer Kampf wurde immer wieder verhindert. Eigentlich wäre Ambrose um ein Haar dauerhaft von der Bildfläche verschwunden, als Rollins seinen Kopf mit dem Curb Stomp durch einen Berg Ziegelsteine beförderte.

HELL IN A CELL BEI MAXDOME ANSEHEN

Ambrose hatte ein Hindernis auf der Straße der Rache – John Cena. Der fünfzehnfache Welt-Champion war außer sich vor Wut, als Rollins ihm den WWE-Welt-Schwergewichts-Champion-Titel kostete. Der Schlag mit dem goldenen Koffer gegen Cena sorgte für die Disqualifikation im Match gegen Brock Lesnar bei Night of Champions. Ambrose und der Cenation-Anführer konnten sich danach nicht darauf einigen, wer zuerst ein Match gegen Rollins bekommen sollte.

Die Autorität zwang beide schließlich dazu, sich in Monday Night Raw die Chance zu verdienen. In einem „Contract on a Pole“-Match ohne Disqualifikation sollte die Entscheidung fallen. Der verrückte Superstar ging in einer heftigen Begegnung als Sieger hervor und bekam das Duell, auf das er seit Monaten wartet.

Seth Rollins wird die Autorität nicht im Rücken haben. Er wird auch nicht weglaufen können, sobald er im dämonischen Käfig zusammen mit dem Verrückten eingesperrt wird. Kann „Mr. Money in the Bank“ einen Sieg gegen Dean Ambrose schaffen oder gibt es die Art von Gerechtigkeit, die der durchgeknallte Ambrose seit Monaten sucht? Finden Sie es heraus… in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober live und exklusiv bei maxdome!

Achtung: Die Kickoff-Show beginnt aufgrund der Zeitumstellung am Wochenende bereits um 00.00 Uhr, die Großveranstaltung bereits um 01:00 Uhr.

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

DALLAS – Wenn man in die Hölle geht, sollte  man auf der Hut sein, der Teufel höchstpersönlich könnte einen aufsuchen.

Dean Ambrose dachte er sei der gefährlichste Mann an jenem Ort, an dem Rivalitäten entschieden werden. Das WWE-Universum dachte das auch. Seth Rollins mag das zuerst zwar nicht gedacht haben, doch wurde er überzeugt noch bevor alles zu Ende war. Aber trotz der ganzen Brutalität, die der „Lunatic Fringe“ in der 6-Meter breiten wie hohen und fünf Tonnen schweren Stahlkonstruktion entfesselte, wurde er nur zum zweitgefährlichsten Mann im Käfig als Bray Wyatt zurückkehrte, der den früheren United States-Champion in Schutt und Asche legte und ihn – wieder einmal – der Chance beraubte, sich an Rollins für dessen gewissenlosen Verrat zu rächen, der einst den Shield zerbersten lassen hatte.

Fotos des spannenden Hell in a Cell Finales

Vor dieser finalen Schicksalswende hatte aber Ambrose seinen ehemaligen „Bruder“ in wahrlich einfallsreicher Art und Weise in die Zange genommen. Rollins mag zwar den Sieg bekommen haben, aber das WWE-Universum hat wohl schon seit der Tage von Hardcore Legende und "Hell in a Cell"-Guru Mick Foley, keine „Hell in a Cell“-Performance mehr wie die von Ambrose gesehen. Dieser kletterte noch vor dem Beginn des Fights auf das Dach des Käfigs. Er hatte einen Kendo Stock über seine Schulter gelegt und teuflische Absichten im Sinn als er Rollins dazu aufforderte ihm zu folgen. 

Tipp: Hell in a Cell bei maxdome  ausleihen

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Entgegen besserer Einsicht, kam Rollins der Aufforderung des „Lunatic Fringe“ nach, allerdings erst nachdem die J&J Security auf das Dach beordert hatte, um den ehemaligen U.S.-Champion zu beschäftigen. Ambrose, der einen Fight wollte und einen bekam, machte mit den „Leichtgewichten“ kurzen Prozess und verfolgte Rollins an der Außenseite des Käfigs kletternd, für ein packendes Handgemenge, das damit endete, dass beide Männer den direkten Weg nach unten nahmen und in die beiden Kommentatoren Pulte an der Ringseite krachten.

Ambroses Hommage an die Hardcore Legende hörte an dieser Stelle noch nicht auf: Nachdem sich das Durcheinander gelegt hatte, riss er sich von einer mobilen Krankentrage los die ihn in die Umkleide bringen sollte, griff die Notärzte an und warf seinen alten Kameraden in den Käfig, um dann die Tür hinter sich schließen zu lassen damit J&J Security nicht länger eingreifen konnten. Der Ringrichter tat was ihm gesagt wurde.

Und die Glocke läutete.

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Als das Match ernster wurde, wechselte der „Lunatic Fringe“ von Gräueltat zu Gräueltat wie ein Jazzmusiker seine Riffs. Er zauberte Gerätschaften hervor – Simsalabim, ein Kendo Stock;  Abrakadabra, ein Schraubendreher! – und der Mann, der sich selbst zur „Zukunft der WWE“ erklärt hatte, musste plötzlich fürchten von Ambrose ausradiert zu werden.

Wenn Rollins in die Angriffsposition kommen konnte, war  es entweder auf Kosten seines eigenen Körpers oder durch rechtzeitige Hilfe von Kane, der an der Ringseite auftauchte und Ambrose mit einem Feuerlöscher blendete. Die Einmischung konnte den „Lunatic Fringe“ aber nicht lange aufhalten, und so dauerte es auch nicht lange bis „Mr. Money in the Bank“ seinen Kopf auf einem Stapel Zementblöcken wiederfand, während Ambrose sich darauf vorbereitete, sich mit einem Curb Stomp durch den Zement an seinem alten „Bruder“ zu rächen.

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Doch bevor Ambrose dem einstigen Architekten das symbolische Licht ausknipsen konnte, wurde er von einem echten  „Blackout“ aufgehalten. Eine geisterhafte Beschwörung schallte durch die Arena und eine einzelne Laterne, eingehüllt in einem gespenstischen Dunst, erschien inmitten des Rings. Als Ambrose von dem darauffolgenden Bild abgelenkt wurde, schlug Bray Wyatt zu. Der „The Eater of Worlds“ stürmte durch den Nebel und brachte den „Lunatic Fringe“ zu Boden. Als Hinterbliebener pinnte „Mr. Money in the Bank“ seinen alten Kumpel und entkam zur rechten Zeit aus dem Höllenkäfig, um Ambrose einer Sister Abigail durch den unerwarteten Torwächter der „Hell in a Cell“-Konstruktion auszuliefern.

Ambrose wählte die Hölle. Die Wahl, so schien es, beruhte auf Gegenseitigkeit.

Hell in a Cell
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Mitwirkende Superstars

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Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Bei Hell in a Cell wird es kein Entkommen geben für Seth Rollins. “Mr. Money in the Bank” wird in der angsteinflößenden Stahlkonstruktion zusammen mit dem Mann eingesperrt sein, der ihn seit Monaten jagt. Ein Mann, der ihn einst als Bruder betrachtete: Dean Ambrose.

Der verrückte Superstar will Rollins in die Finger bekommen, seit dieser den Shield verriet und die unaufhaltsame Gruppierung zerstörte. Der durchgeknallte Ambrose ist wie besessen und will Rache nehmen, doch ein fairer Kampf wurde immer wieder verhindert. Eigentlich wäre Ambrose um ein Haar dauerhaft von der Bildfläche verschwunden, als Rollins seinen Kopf mit dem Curb Stomp durch einen Berg Ziegelsteine beförderte.

HELL IN A CELL BEI MAXDOME ANSEHEN

Ambrose hatte ein Hindernis auf der Straße der Rache – John Cena. Der fünfzehnfache Welt-Champion war außer sich vor Wut, als Rollins ihm den WWE-Welt-Schwergewichts-Champion-Titel kostete. Der Schlag mit dem goldenen Koffer gegen Cena sorgte für die Disqualifikation im Match gegen Brock Lesnar bei Night of Champions. Ambrose und der Cenation-Anführer konnten sich danach nicht darauf einigen, wer zuerst ein Match gegen Rollins bekommen sollte.

Die Autorität zwang beide schließlich dazu, sich in Monday Night Raw die Chance zu verdienen. In einem „Contract on a Pole“-Match ohne Disqualifikation sollte die Entscheidung fallen. Der verrückte Superstar ging in einer heftigen Begegnung als Sieger hervor und bekam das Duell, auf das er seit Monaten wartet.

Seth Rollins wird die Autorität nicht im Rücken haben. Er wird auch nicht weglaufen können, sobald er im dämonischen Käfig zusammen mit dem Verrückten eingesperrt wird. Kann „Mr. Money in the Bank“ einen Sieg gegen Dean Ambrose schaffen oder gibt es die Art von Gerechtigkeit, die der durchgeknallte Ambrose seit Monaten sucht? Finden Sie es heraus… in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober live und exklusiv bei maxdome!

Achtung: Die Kickoff-Show beginnt aufgrund der Zeitumstellung am Wochenende bereits um 00.00 Uhr, die Großveranstaltung bereits um 01:00 Uhr.

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

DALLAS – Wenn man in die Hölle geht, sollte  man auf der Hut sein, der Teufel höchstpersönlich könnte einen aufsuchen.

Dean Ambrose dachte er sei der gefährlichste Mann an jenem Ort, an dem Rivalitäten entschieden werden. Das WWE-Universum dachte das auch. Seth Rollins mag das zuerst zwar nicht gedacht haben, doch wurde er überzeugt noch bevor alles zu Ende war. Aber trotz der ganzen Brutalität, die der „Lunatic Fringe“ in der 6-Meter breiten wie hohen und fünf Tonnen schweren Stahlkonstruktion entfesselte, wurde er nur zum zweitgefährlichsten Mann im Käfig als Bray Wyatt zurückkehrte, der den früheren United States-Champion in Schutt und Asche legte und ihn – wieder einmal – der Chance beraubte, sich an Rollins für dessen gewissenlosen Verrat zu rächen, der einst den Shield zerbersten lassen hatte.

Fotos des spannenden Hell in a Cell Finales

Vor dieser finalen Schicksalswende hatte aber Ambrose seinen ehemaligen „Bruder“ in wahrlich einfallsreicher Art und Weise in die Zange genommen. Rollins mag zwar den Sieg bekommen haben, aber das WWE-Universum hat wohl schon seit der Tage von Hardcore Legende und "Hell in a Cell"-Guru Mick Foley, keine „Hell in a Cell“-Performance mehr wie die von Ambrose gesehen. Dieser kletterte noch vor dem Beginn des Fights auf das Dach des Käfigs. Er hatte einen Kendo Stock über seine Schulter gelegt und teuflische Absichten im Sinn als er Rollins dazu aufforderte ihm zu folgen. 

Tipp: Hell in a Cell bei maxdome  ausleihen

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Entgegen besserer Einsicht, kam Rollins der Aufforderung des „Lunatic Fringe“ nach, allerdings erst nachdem die J&J Security auf das Dach beordert hatte, um den ehemaligen U.S.-Champion zu beschäftigen. Ambrose, der einen Fight wollte und einen bekam, machte mit den „Leichtgewichten“ kurzen Prozess und verfolgte Rollins an der Außenseite des Käfigs kletternd, für ein packendes Handgemenge, das damit endete, dass beide Männer den direkten Weg nach unten nahmen und in die beiden Kommentatoren Pulte an der Ringseite krachten.

Ambroses Hommage an die Hardcore Legende hörte an dieser Stelle noch nicht auf: Nachdem sich das Durcheinander gelegt hatte, riss er sich von einer mobilen Krankentrage los die ihn in die Umkleide bringen sollte, griff die Notärzte an und warf seinen alten Kameraden in den Käfig, um dann die Tür hinter sich schließen zu lassen damit J&J Security nicht länger eingreifen konnten. Der Ringrichter tat was ihm gesagt wurde.

Und die Glocke läutete.

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Als das Match ernster wurde, wechselte der „Lunatic Fringe“ von Gräueltat zu Gräueltat wie ein Jazzmusiker seine Riffs. Er zauberte Gerätschaften hervor – Simsalabim, ein Kendo Stock;  Abrakadabra, ein Schraubendreher! – und der Mann, der sich selbst zur „Zukunft der WWE“ erklärt hatte, musste plötzlich fürchten von Ambrose ausradiert zu werden.

Wenn Rollins in die Angriffsposition kommen konnte, war  es entweder auf Kosten seines eigenen Körpers oder durch rechtzeitige Hilfe von Kane, der an der Ringseite auftauchte und Ambrose mit einem Feuerlöscher blendete. Die Einmischung konnte den „Lunatic Fringe“ aber nicht lange aufhalten, und so dauerte es auch nicht lange bis „Mr. Money in the Bank“ seinen Kopf auf einem Stapel Zementblöcken wiederfand, während Ambrose sich darauf vorbereitete, sich mit einem Curb Stomp durch den Zement an seinem alten „Bruder“ zu rächen.

Dean Ambrose besiegte Seth Rollins („Hell in a Cell”-Match)

Doch bevor Ambrose dem einstigen Architekten das symbolische Licht ausknipsen konnte, wurde er von einem echten  „Blackout“ aufgehalten. Eine geisterhafte Beschwörung schallte durch die Arena und eine einzelne Laterne, eingehüllt in einem gespenstischen Dunst, erschien inmitten des Rings. Als Ambrose von dem darauffolgenden Bild abgelenkt wurde, schlug Bray Wyatt zu. Der „The Eater of Worlds“ stürmte durch den Nebel und brachte den „Lunatic Fringe“ zu Boden. Als Hinterbliebener pinnte „Mr. Money in the Bank“ seinen alten Kumpel und entkam zur rechten Zeit aus dem Höllenkäfig, um Ambrose einer Sister Abigail durch den unerwarteten Torwächter der „Hell in a Cell“-Konstruktion auszuliefern.

Ambrose wählte die Hölle. Die Wahl, so schien es, beruhte auf Gegenseitigkeit.