Date and location

Montag, Jul 16 | 01:00

PPG Paints Arena
Pittsburgh, PA

Wo es läuft

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When to watch

Montag, Jul 16 | 01:00

Ziggler vs. Rollins

Intercontinental Champion Dolph Ziggler besiegte Seth Rollins (30 Minuten Iron Man Match)

PITTSBURGH — Im Hauptmatch von Extreme Rules wurde es rustikal, als Dolph Ziggler seinen Intercontinental Championtitel gegen Seth Rollins in einem 30-minütigen Iron Man Match verteidigte. Das Match war derart hart umkämpft, dass es eine Verlängerung gab, an deren Ende Ziggler mit 5:4 die Nase vorne hatte. Dabei zeigten beide Superstars, welchen Modus Operandi sie bevorzugten. Während Seth es mit aller Härte und seinen herausragenden Fähigkeiten versuchte, tat Dolph alles, was für den Sieg nötig war und nahm zusätzlich noch die Hilfe seines Partners Drew McIntyre in Anspruch.

Zu Zigglers Verteidigung sei gesagt, dass er sehr früh, sehr kreativ werden musste, denn Rollins gelang es, sich in den ersten acht Minuten eine 2:0 Führung zu erarbeiten. Einmal pinnte er den Showoff mit La Magistral (Minute 25:50) und ein zweites Mal nach dem Stomp (22:02). McIntyre, der ebenfalls am Ring lauerte, griff nach dem zweiten Pin ein und prügelte so hart und so lange auf Rollins ein, bis der Ringrichter eine Disqualifikation aus- und Rollins einen weiteren Punkt zusprach. Somit stand es also bereits 3:0.

Seth Rollins and Dolph Ziggler push themselves to the limit in 30-Minute WWE Iron Man Match: WWE Extreme Rules 2018 (WWE Network Exclusive)

As his WWE Iron Man Match wages on, Seth Rollins looks for a way to score a decision against Intercontinental Champion Dolph Ziggler: Courtesy of the award-winning WWE Network.

McIntyre wurde für diesen Angriff vom Ring verbannt, doch auf seinem Weg hinaus, verpasste er dem Herausforderer noch seinen gefürchteten Claymore. Damit hatte The Scottish Terminator das Feld für Ziggler bereitet, der in den nächsten Minuten die Ernte einfuhr und mit drei Siegen das Match ausglich. Zunächst pinnte er den benommenen Rollins, und legte dann mit einem Superkick und dem Zig Zag zum Ausgleich nach. Als der Timer 15:53 zeigte, erarbeitete sich Dolph Ziggler erstmals die Führung, als er den Kingslayer pinnte – und dabei seine Füße auf den Ringseilen hatte. In der Folge veränderte der Champion seinen Stil und schaltete komplett auf Verteidigung, um seine Führung über die Zeit zu retten. Fast wäre der Plan aufgegangen, doch knapp drei Minuten vor dem Ende gelang Rollins doch noch einmal der Ausgleich. Slingshot in die Ringecke, Sunset Flip, Pin. Kurz darauf folgte sogar noch der Stomp von Rollins, aber bevor er die endgültige Entscheidung herbeiführen konnte, lief die Zeit ab.

Damit wurde das Match als Unentschieden gewertet und Ziggler blieb Champion. Raw General Manager Kurt Angle wollte jedoch ein eindeutiges Ergebnis haben und verannlasste, dass das Match für eine Sudden Death Entscheidung neu gestartet wurde. Das Ergebnis kam schnell und heftig: McIntyre tauchte plötzlich am Ring auf, lenkte Rollins ab und Ziggler reagierte mit einem blitzschnellen Zig Zag zum Sieg. Damit hatte der selbstverliebte Champion die Show sowohl gestohlen, als auch beendet und natürlich auch seinen Titel verteidigt. Soviel dazu, Pittsburgh

PITTSBURGH — Im Hauptmatch von Extreme Rules wurde es rustikal, als Dolph Ziggler seinen Intercontinental Championtitel gegen Seth Rollins in einem 30-minütigen Iron Man Match verteidigte. Das Match war derart hart umkämpft, dass es eine Verlängerung gab, an deren Ende Ziggler mit 5:4 die Nase vorne hatte. Dabei zeigten beide Superstars, welchen Modus Operandi sie bevorzugten. Während Seth es mit aller Härte und seinen herausragenden Fähigkeiten versuchte, tat Dolph alles, was für den Sieg nötig war und nahm zusätzlich noch die Hilfe seines Partners Drew McIntyre in Anspruch.

Zu Zigglers Verteidigung sei gesagt, dass er sehr früh, sehr kreativ werden musste, denn Rollins gelang es, sich in den ersten acht Minuten eine 2:0 Führung zu erarbeiten. Einmal pinnte er den Showoff mit La Magistral (Minute 25:50) und ein zweites Mal nach dem Stomp (22:02). McIntyre, der ebenfalls am Ring lauerte, griff nach dem zweiten Pin ein und prügelte so hart und so lange auf Rollins ein, bis der Ringrichter eine Disqualifikation aus- und Rollins einen weiteren Punkt zusprach. Somit stand es also bereits 3:0.

Seth Rollins and Dolph Ziggler push themselves to the limit in 30-Minute WWE Iron Man Match: WWE Extreme Rules 2018 (WWE Network Exclusive)

As his WWE Iron Man Match wages on, Seth Rollins looks for a way to score a decision against Intercontinental Champion Dolph Ziggler: Courtesy of the award-winning WWE Network.

McIntyre wurde für diesen Angriff vom Ring verbannt, doch auf seinem Weg hinaus, verpasste er dem Herausforderer noch seinen gefürchteten Claymore. Damit hatte The Scottish Terminator das Feld für Ziggler bereitet, der in den nächsten Minuten die Ernte einfuhr und mit drei Siegen das Match ausglich. Zunächst pinnte er den benommenen Rollins, und legte dann mit einem Superkick und dem Zig Zag zum Ausgleich nach. Als der Timer 15:53 zeigte, erarbeitete sich Dolph Ziggler erstmals die Führung, als er den Kingslayer pinnte – und dabei seine Füße auf den Ringseilen hatte. In der Folge veränderte der Champion seinen Stil und schaltete komplett auf Verteidigung, um seine Führung über die Zeit zu retten. Fast wäre der Plan aufgegangen, doch knapp drei Minuten vor dem Ende gelang Rollins doch noch einmal der Ausgleich. Slingshot in die Ringecke, Sunset Flip, Pin. Kurz darauf folgte sogar noch der Stomp von Rollins, aber bevor er die endgültige Entscheidung herbeiführen konnte, lief die Zeit ab.

Damit wurde das Match als Unentschieden gewertet und Ziggler blieb Champion. Raw General Manager Kurt Angle wollte jedoch ein eindeutiges Ergebnis haben und verannlasste, dass das Match für eine Sudden Death Entscheidung neu gestartet wurde. Das Ergebnis kam schnell und heftig: McIntyre tauchte plötzlich am Ring auf, lenkte Rollins ab und Ziggler reagierte mit einem blitzschnellen Zig Zag zum Sieg. Damit hatte der selbstverliebte Champion die Show sowohl gestohlen, als auch beendet und natürlich auch seinen Titel verteidigt. Soviel dazu, Pittsburgh