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Superstar Stats

Seth Rollins

Größe

1,85 m

Gewicht

98
kgs

Heimatort

Davenport, Iowa

Signature Move

Pedigree

Entrance Video

Seth Rollins

Karriere-Highlights

WWE World Heavyweight Champion; United States Champion; WWE Tag Team Champion; NXT Champion; Sieger des 2014 Money in the Bank Ladder Matches, Sieger des 2015 Superstar of the Year Slammy Awards

Seth Rollins

Seth Rollins: Bio

Seth Rollins

Dort, wo Gefahr besteht, findet man Seth Rollins.

Der „Architekt“ des Shield startete seine Karriere zwar als Independent-Wrestler, aber vergeudete keine Zeit und hinterließ mit Dean Ambrose und Roman Reigns schnell seine Spuren im Sand des Sports-Entertainment.

Bei der Survivor Series 2012 gaben Rollins, Ambrose und Reigns das erste von vielen Statements ab, als sie Ryback durch das Kommentatorenpult hämmerten und ihm so die Chance auf ein WWE-Champion-Titelmatch zunichte machten.

Als Sprachrohr des schwarz gekleideten Trios stellte Rollins fest, dass sich „die Dinge in die falsche Richtung“ entwickelten und deshalb griff der Shield ein, um „diese Dinge zu korrigieren“.

Rollins bezeichnete sich und seine Kollegen als „ein Schild gegen die Ungerechtigkeiten in der WWE“ und diesen Worten ließen The Shield auch gleich Taten folgen. Sie attackierten eine Reihe von Superstars wie John Cena, The Rock, den Undertaker und sogar Triple H, den Operativen Geschäftsführer von WWE.

Rollins setzte sich in Situationen, in denen die Egos seiner Kollegen mal wieder zu präsent waren, zwar häufig als Friedensstifter ein, aber Frieden war das letzte, was er wollte.

Im Seilgeviert war der atemberaubende Highflyer Rollins natürlich die ideale Ergänzung zu seinen Kollegen.

Es lässt sich darüber streiten, ob die zahlreichen Angriffe des Shield für mehr Gerechtigkeit sorgten, einen bleibenden Eindruck haben sie aber auf alle Fälle hinterlassen. Sogar Triple H, Batista & Randy Orton bissen sich ihre Zähne aus. Evolution wurde vom Shield klar besiegt und hatte den Status als dominanteste Gruppierung im WWE-Universum eigentlich sicher. Eigentlich!

Denn als jeder glaubte, der Shield habe eine noch glorreichere Zukunft vor sich, stieß Seth Rollins seinen Brüdern das Messer in den Rücken und schloss sich der Autorität an. Er habe sich nicht „verkauft“ – so Rollins – er habe „in seine Zukunft investiert“.

Dies sollte sich auszahlen. Der „Architekt“ schnappte sich den „Money in the Bank“-Koffer und sicherte sich ein garantiertes WWE-Champion-Titel-Match an einem Ort und zu einer Zeit seiner Wahl.

Dabei erwiesen sich seine ehemaligen Verbündeten als große Probleme. Der verrückte Dean Ambrose und das Powerhouse Roman Reigns waren Hindernisse für Rollins. Nach einem chaotischen „Lumberjack Match“ beim SummerSlam 2014 beförderte „Mr. Money in the Bank“ in der darauffolgenden Raw-Ausgabe seinen früheren Mitstreiter Dean Ambrose mit der Unterstützung von Kane per Curb Stomp durch einen Berg von Ziegelsteinen. Wenig später musste Roman Reigns nach einem komplizierten Leistenbruch eine verletzungsbedingte Auszeit nehmen. Der Weg schien frei für Rollins und der „Architekt“ hatte einen Plan.

Während des WWE-Welt-Schwergewichts-Champion-Titelmatches bei Night of Champions kam er zum Ring und wollte seinen „Money in the Bank“-Vertrag einlösen. Der Champion Brock Lesnar schien in den Augen von Rollins verwundbar zu sein, da er wenige Momente zuvor den Attitude Adjustment von John Cena eingesteckt hatte. Rollins hämmerte mit seinem „Money in the Bank“-Koffer auf John Cena ein, worauf das Match abgebrochen wurde und John Cena den Sieg per Disqualifikation zugesprochen kam. Nun wollte Rollins seinen Plan vollenden und zeigte den Curb Stomp gegen Brock Lesnar. Allerdings hinderte ihn John Cena an der Vollendung seiner Mission und es kam zu keinem Titelmatch.

In den Wochen danach war Cena auf Rache aus und zu allem Überfluss meldete sich auch Dean Ambrose zurück, der Rollins ebenfalls in die Finger bekommen wollte.

In einem von der Autorität festgesetzten Match ohne Disqualifikation zwischen John Cena und Dean Ambrose schnappte sich schließlich den an einer Stange hängenden Vertrag, der ihm ein „Hell in a Cell“-Match gegen Rollins sicherte.   

 

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