Kommt dem Boss nicht in die Quere: Das Beste von Mr. McMahon

Superstar Stats

Mr. McMahon

Heimatort

Greenwich, Conn.

Entrance Video

Karriere-Highlights

Chairman und CEO der WWE; WWE Championship; ECW Championship; Sieger des Royal Rumble (1999)

Mr. McMahon: Bio

Er ist der Boss, das hohe Tier, der Chef, der Macher, der Platzhirsch, Der da oben, Arbeitgeber, Anführer und Hauptakteur in einem. Seit er die Capitol Wrestling Co. 1982 von seinem Vater gekauft hat, hat Vincent Kennedy McMahon – sprich Mr. McMahon – sein Imperium erbarmungslos und effektiv aufgebaut und alle, die seinem Hoheitsanspruch in der Unterhaltungsbranche im Weg standen auf die Bretter geschickt: von Ted Turner und der WCW zu HBK und selbst Gott.

In den 80ern hat Mr. McMahon die WWE von einem regionalen Unternehmen zu einem nationalen Lastzug gemacht, indem er Sports-Entertainment massentauglich und Pay-per-View etabliert hat. In den 90ern startete er WWEs überaus beliebte Attitude Ära, deren Höhepunkt seine Rivalität mit „Stone Cold“ Steve Austin bildete. 2001 kaufte er die rivalisierende WCW. Seitdem hat er das WWE-Universum mit unzählbaren Aktionen unterhalten, unter anderem durch Auseinandersetzungen mit D-Generation x, Randy Orton, Hulk Hogan, Donald Trump und sogar mit seinen eigenen Kindern, Shane und Stephanie.

Mr. McMahon wurde schon in die Luft gesprengt, unter einer explodierenden Bühne begraben, kahl geschoren und als Vater von Hornswoggle gehandelt. Er hat Millionen Dollar seines Vermögens verschenkt, den Hintern von Rikishi geküsst und den emotionalen Schmerz durchgestanden, als er von seinem Schwiegersohn, Triple H, und dem WWE-Aufsichtsrat seiner Ämter enthoben wurde.

Der WWE-Chairman wurde verprügelt, gedemütigt, inkontinent gemacht (danke „Stone Cold“)... und trotzdem macht er weiter, wie ein böser Rocky Balboa, der sich einfach nicht auszählen lassen möchte. Mr. McMahon ist aggressiv, eingebildet und immer auf der Suche nach Streit... und dafür respektiert ihn das WWE-Universum.

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