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Sheamus

Sheamus
Größe:
1,93 m
Gewicht:
121 kg
Herkunft:
Dublin, Irland
Signature Move:
Brogue Kick, Cloverleaf, Irish Curse Backbreaker, White Noise
Karriere Höhepunkte:

WWE Champion; U.S. Champion;  King of the Ring 2010;  Royal Rumble Match Gewinner 2012; World Heavyweight Champion

Biographie

Mit seinem rot-glühenden Gemüt, das seiner Haarfarbe gleicht, schreckt Sheamus vor keinem Kampf zurück und er tritt nie an ohne davon überzeugt zu sein, als Gewinner aus einem Match zu gehen.

Der aus Dublin stammende Sheamus bringt einen extrem offensiven Kampfstil mit der an seine noblen und heroischen Keltischen Vorfahren erinnert. Ob es an der Erziehung oder dem Geburtsrecht liegt, der moderne Keltische Krieger ist dazu verdammt zu kämpfen und als er 2009 erstmals bei ECW auftauchte machte er die WWE schnell zu seinem Schlachtfeld.

Nach einer Reise aus dem Land der Extreme zu Raw im Oktober 2009 stürzte sich Sheamus hungrig in die Schlacht und wurde schnell in eine Rivalität mit John Cena um die WWE Championship verwickelt. In einem splitternden Tische-Match bei WWE TLC: Tables, Ladders & Chairs (Tische, Stühle & Leitern) traf der Rotschopf auf den Cenation Anführer und bezwang ihn und wurde so der erste in Irland geborene WWE Champion.

Ohne sich wegen des Sieges über einen der erfolgreichsten WWE Superstars der Geschichte auf den Lorbeeren auszuruhen, peilte der Keltische Krieger gleich höhere Ziele an und gewann im März 2011 durch einen Triumph bei King of the Ring 2010 den berühmten United States Champion Titel.

Obwohl Sheamus nicht der Beliebteste beim WWE Universum zu sein schien, wohl weil er reihenweise Publikumslieblinge wie John Cena, Tripe H und Randy Orton abfertigte, verwandelten sich die Buh-Rufe in donnernden Jubel als er 2011 zu SmackDown wechselte. Nachdem er den Royal Rumble 2012 gewonnen hatte, schlug sich Sheamus seinen Weg zu WrestleMania frei, bezwang dort den Weltschwergewichts-Champion Daniel Bryan in einer Rekordzeit von 18 Sekunden und holte sich den Titel.

Mit dem Titelgewinne auf der Bühnen aller Bühnen bewies der Keltische Krieger ein ums andere Mal, dass er ein würdiger Champion war indem er seine Offensivkraft, unter anderem mit dem Brogue Kick, dem High Cross, dem Irish Curse Backbreaker und dem Cloverleaf Aufgabegriff, mit einem keltischen Kriegesdurst paarte.

In einem epischen Duell gegen Big Show bei Hell in a Cell schaffte es Sheamus als erster Superstar nach dem zerstörerischen K.O.-Schlag von Big Show  wie durch ein Wunder wieder aufzustehen. Doch seine siebenmonatige Titelregentschaft fand mit dem zweiten Schlag des Riesen ein jähes Ende.

Das er das Titelgold nicht mehr um seine Hüfte trug bedeute jedoch nicht, dass der streitsüchtige Superstar aus dem Rampenlicht verschwand.  Nach einer Reihe brutaler Gefechte mit Big Show, sowohl im als auch außerhalb des Rings, tauchte Sheamus 2013 beim Royal Rumble Match auf, wo er am Ende einer drei verbliebenden Superstars war und insgesamt fünf Wettbewerber eliminiert hatte. 

Obwohl er sich mit Ryback und John Cena zusammentat, konnte er bei Elimination Chamber The Shield nicht bezwingen.

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